"Alles verlief ruhig"

09.09.2007, 18:55 Uhr / Lesedauer: 1 min

Haltern "Trotz der geschätzten 150 000 Besucher an allen drei Tagen verlief das Heimatfest ruhig", bilanzierten Helmut Kiski (Stadtagentur) und Hauptkommissar Rainer Händel - müde, aber zufrieden. Polizei und Ordnungskräfte sahen keinen Grund zur Klage. Wieder bewährte sich das Bündnis zwischen Stadtagentur, Jugend- und Ordnungsamt, City-Service-Kräften und Polizei. In gemischten Teams zeigten sie ständige Präsenz und sorgten so für verhältnismäßige Ruhe.

Arbeitslos war die Polizei dennoch nicht, neben einer Körperverletzung ("Kopfnuss") und allgemeinen Parkproblemen (Händel: "Irgendwann ist der Freiplatz ausgereizt.") beschäftigten sich die knapp 20 Beamten aus dem gesamten Kreis Recklinghausen - "täglich, rund um die Uhr" - mit "Kleinigkeiten, nicht der Rede wert. Bei Festen diesen Ausmaßes wären andere Städte froh!", fasste Händel zusammen. Bei kleineren Verkehrsverstößen drückten die Ordnungskräfte oft beide Augen zu, wenn Zufahrten für Rettungsfahrzeuge betroffen waren, griffen sie durch (Foto). Probleme gab es nur beim Einhalten der Straßensperren - einige PKW-Fahrer wollten "Sonderrechte" durchsetzen. el

Lesen Sie jetzt