Pastoralbüro St. Sixtus: Britta Stenner übergibt nach neun Monaten Leitung an Nachfolgerin

mlzSt. Sixtus

Im Juli 2019 hatte Britta Stenner erst die Leitung des Pastoralbüros St. Sixtus übernommen - jetzt wendet sie sich einer neuen, spannenden Aufgabe zu. Ihre Nachfolgerin ist bereits am Start.

Haltern

, 11.03.2020, 14:00 Uhr / Lesedauer: 2 min

Mit viel Elan hatte Britta Stenner (43) im vergangenen Sommer die Leitung des Pastoralbüros in St. Sixtus übernommen. Damals wurde der Aufgabenbereich neu strukturiert, die Verantwortung sollte auf mehrere Schultern verteilt werden, wie Pfarrer Michael Ostholthoff ankündigte. Britta Stenner sollte unter anderem zuständig sein für die Koordination der Pfarrsekretärinnen, die Steuerung des Publikumsverkehrs im Pastoralbüro und weitere administrative Aufgaben. „Das hat auch gut funktioniert, man merkt, dass die Mitarbeiterinnen froh sind, wenn sie sich nicht mehr um alles kümmern müssen, Aufgaben auch einmal abgeben können“, sagt Britta Stenner.

Stelle als Verwaltungsreferentin in der Zentralrendantur

Doch nun wartet eine neue Herausforderung auf die Halternerin - dafür wechselt sie nur das Büro. Ab dem 1. April übernimmt sie die neu eingerichtete Stelle als Verwaltungsreferentin in der Zentralrendantur in den Dekanaten Dorsten und Lippe, die im Januar 2019 gegründet wurde. Darunter haben sich die katholischen Kirchengemeinden der Städte Dorsten, Haltern und Marl zusammengeschlossen.

Begleitung des Kirchenvorstandes

Ihr neuer Job werde eine Schnittstelle zwischen Pfarrgemeinden und Zentralrendantur sein, dessen Kernstück in der Begleitung des Kirchenvorstandes liege, so Michael Ostholthoff. Britta Stenner wird dann vier Tage die Woche im Pastoralbüro an der Marienkirche arbeiten, einen Tag auf dem Annaberg, sobald die Umbauarbeiten dort abgeschlossen sind. Voraussichtlich Ende des Jahres soll der neue Standort umgebaut sein. „Bis dahin werde ich im Alten Pfarrhaus am Markt sitzen, wo mich Karl-Heinz Gerritsen einarbeiten wird.“ Gerritsen, aktuell Mitarbeiter der Zentralrendantur in Haltern, geht im Sommer in den Ruhestand.

Nachfolgerin hat Erfahrung im Vertrieb gesammelt

Zum 1. März hat bereits Stenners Nachfolgerin angefangen. Christiane Pinger kommt ebenfalls wie Britta Stenner aus dem Vertrieb, sie hat vor und nach ihrer Elternzeit in einem Dortmunder Unternehmen in verschiedenen Positionen gearbeitet. Christiane Pinger ist verheiratet und Mutter zweier Töchter. Mit Erstaunen habe sie die hohe Identifikation der Mitarbeiter mit ihrer Arbeit wahrgenommen, sagt Christine Pinger. „Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit dem Team“, sagt die 44-Jährige, die vor elf Jahren mit ihrer Familie nach Haltern gezogen ist. Ursprünglich stammt sie aus der Nähe von Mainz. Im Vertrieb lege man auch Wert auf Kundenzufriedenheit, skizzierte Michael Ostholthoff die Gemeinsamkeiten beider Jobprofile. „Da können wir von der freien Wirtschaft lernen.“

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