BUND will sich nicht am Forensik-Protest beteiligen

"Nicht redlich"

Die Kreisgruppe Recklinghausen des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) wird sich nicht am Widerstand gegen den geplanten Forensik-Standort in der Hohen Mark beteiligen. Das hat Claudia Baitinger, Sprecherin der BUND-Kreisgruppe am Mittwoch betont: "Wir lassen uns nicht vor den Karren spannen.“

LIPPRAMSDORF

14.11.2012, 12:20 Uhr / Lesedauer: 1 min
Keine Forensik in Haltern - diese beiden Damen drückten ihren Protest mit einem Plakat aus.

Keine Forensik in Haltern - diese beiden Damen drückten ihren Protest mit einem Plakat aus.

Der BUND werde sich „selbstverständlich“ in den Planungsverfahren an den Forensikstandorten für die Einhaltung der natur- und artenschutzrechtlichen Belange einsetzen, betonte Baitinger. Er lasse sich aber „nicht vor den Karren von Politik und interessierter Öffentlichkeit spannen, die sich bislang nicht in wahrnehmbarem Maße für die Schutzbelange von Natur und Landschaft in Haltern und Umgebung eingesetzt haben“.

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