Christdemokratin Rita Stockhofe möchte zurück in den Bundestag

CDU Haltern

Die Halterner Christdemokratin Rita Stockhofe will 2021 wieder in den Bundestag einziehen. Sie wird für den Wahlkreis 122 kandidieren. Das teilte der CDU-Stadtverband jetzt mit.

26.10.2020, 19:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die ehemalige Bundestagsabgeordnete Rita Stockhofe möchte wieder nach Berlin.

Die ehemalige Bundestagsabgeordnete Rita Stockhofe möchte wieder nach Berlin. © CDU Haltern

Die ehemalige Bundestagsabgeordnete und frisch gewählte Flaesheimer Ratsvertreterin Rita Stockhofe möchte bei der Bundestagswahl im Herbst nächsten Jahres erneut für die CDU kandidieren. Obwohl sie 2017 den Wiedereinzug in den Bundestag verpasste, tritt die gelernte Fleischerin, Postbeamtin und Mitarbeiterin des landwirtschaftlichen Familienbetriebs erneut die Kandidatur für den Wahlkreis 122 an. Neben Haltern am See gehören noch die Städte Datteln, Herten, Marl und Oer-Erkenschwick zu diesem Wahlkreis.

Vorstand unterstützt Stockhofe einmütig

In der Vorstandssitzung des Halterner Parteivorstandes holte sich Stockhofe die einmütige Unterstützung für ihre Kandidatur, teilte die Partei mit. Sie hofft, in Zukunft die Anliegen der Bürger aus den fünf Städten in Berlin vertreten zu können. Stockhofe zu ihrer Kandidatur: „Ich freue mich über das Vertrauen meines Heimatstadtverbandes und würde mich freuen, meine Arbeit in Berlin erfolgreich fortsetzen zu können. Dafür werbe ich auch in den anderen Städten des Wahlkreises für Unterstützung.“

Wahlkreisvertreterversammlung am 16. November

Die endgültige Aufstellung findet am 16. November im Rahmen der Wahlkreisvertreterversammlung statt. Die CDU Haltern muss für diese Versammlung am Dienstag noch Vertreterinnen und Vertreter wählen. Die Parteitage seien gemäß Corona-Schutzverordnung „pflichtige Veranstaltungen“, die zur Vorbereitung der Bundestagswahl in einer Präsenzform umgesetzt werden müssten, erklärte der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Hendrik Griesbach. „Sie finden aber selbstverständlich unter strengsten Corona-Schutzbestimmungen statt und werden in kürzest möglicher Zeit durchgeführt.“

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