Das "Pyroforum" fand wieder in Haltern statt

Internationale Fachtagung

"Ahh!" und "Ohh!" - die Pyrotechniker waren am Freitagabend wieder in Haltern und zeigten mittels "Leuchtreklame" am Himmel, was sie drauf haben.

HALTERN

von Von Silvia Wiethoff

, 02.04.2011, 08:47 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Pyrotechniker zeigten ihr Können.

Die Pyrotechniker zeigten ihr Können.

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Pyroforum

Am Freitagabend erhellte Feuerwerk den Himmel hinter dem Hotel Seehof. Experten aus verschiedenen Ländern zeigten ihr Können in Sachen Pyrotechnik.
02.04.2011
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Die Pyrotechniker zeigten ihr Können.© Foto: Blanka Thieme-Dietel
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Am Freitagabend erhellte Feuerwerk den Himmel hinter dem Hotel Seehof. Experten aus verschiedenen Ländern zeigten ihr Können in Sachen Pyrotechnik.
02.04.2011
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Die Pyrotechniker zeigten ihr Können.© Foto: Blanka Thieme-Dietel
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„Ich bin nicht nachtragend“, sagte er Freitagnachmittag zu seiner Rückkehr nach Haltern. Es habe 2010 lediglich Missverständnisse wegen des Platzes gegeben, auf dem die Pyrotechniker ihre Raketen starten lassen wollten. Diesmal verlaufe die Kommunikation völlig unkompliziert.

500 Teilnehmer und 42 Aussteller kamen im Halterner Seehof zusammen, um die modernsten Entwicklungen im Feuerwerkssektor zu begutachten. Acht Unternehmen aus Deutschland, Polen und Holland schickten bei Einbruch der Dunkelheit in den Himmel, was an Leuchtkörpern neu auf den Markt kommen soll. Weil es sich lediglich um Bühnenfeuerwerk und Silvesterraketen handelte, fand die Veranstaltung ohne großes Publikum statt. Und: Die Highlights wurden nicht gezeigt, da der nötige Sicherheitsabstand zum Seehof nicht eingehalten werden konnte.  „Wir sind die weltgrößte Fachtagung“, erklärte Stabe. Zahlreiche Behörden beobachteten die Veranstaltung und verschiedene Feuerwehren sicherten das Gelände ab. „Alle Produkte sind im Vorfeld auf Sicherheit geprüft worden“, beruhigte Stabe.

Übrigens ist er zurzeit ein gefragter Mann. Regelmäßig dreht er mit einem Filmteam für die Wissens-Sendung „Galileo“, die vom Privatsender Pro7 ausgestrahlt wird. Im vergangenen Jahr entstand in seinem Halterner Sprengstofflager mit „Alfred Nobel“ der erfolgreichste Beitrag von „Galileo“. Am kommenden Montag (4.4.) steht wieder ein Drehtag in Haltern an. Diesmal geht's um die Untersuchung von „Rambo-Mythen“ und die Nachstellung einer Filmsequenz. Wo die Kameras laufen werden, verrät Stabe aus Sicherheitsgründen nicht. Das Sprengstofflager sei „der geheime Ort in Haltern“, blieb er bedeckt.  

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