Der Umzug fiel wetterbedingt aus, trotzdem wurde in der Haardklinik Karneval gefeiert

Kinderkarneval Haardklinik

Sturm und Regen: Der Kinderkarnevalsumzug in der Haardklinik wurde abgesagt. Gefeiert wurde aber trotzdem.

Haltern

, 23.02.2020, 18:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Hullerner Cheerleader sorgten mit ihrem Auftritt für einen Höhepunkt beim Kinderkarneval in der Haardklinik

Die Hullerner Cheerleader sorgten mit ihrem Auftritt für einen Höhepunkt beim Kinderkarneval in der Haardklinik. © Jürgen Wolter

Der Spielmannszug hatte abgesagt und die Kutsche konnte nicht kommen: Leider fand der beliebte Kinderkarnevalsumzug in der Haardklinik am Sonntag nicht statt. Das tat der guten Stimmung aber keinen Abbruch. Und die Besucher hatten dafür vollstes Verständnis.

Hullerner Cheerleader sorgten für Stimmung

„Wir können hier zum Glück im Saal feiern“, so Organisator Otto Schröder von der SuS Concordia Flaesheim. Die Mädchen- und Frauenfußballabteilung des Vereins, unterstützt vom SV Hullern, war wieder fürs Programm verantwortlich.

Ein Höhepunkt waren auch diesmal wieder die Auftritte der Hullerner Cheerleader. Sie mussten etwas öfter auftreten, um das Programm des Nachmittags zu füllen.

DJ Matthias und sein Team sorgten zwischendurch dafür, dass keine Langeweile aufkam.

Statt des Umzugs gab's eine Kinderparty für die Gäste.

Statt des Umzugs gab’s eine Kinderparty für die Gäste. © Jürgen Wolter

Und die beiden Kinderprinzenpaare aus Hullern (Ruby Tiedemann und Felix Müller) sowie aus Flaesheim (Romy Kropf und Till Lichtenstein) brachten nach ihrer Inthronisierung erstmal jede Menge Kamelle und Popkornbeutel unters feiernde Kindervolk.

Die Kinderprinzenpaare, hier Ruby Tiedemann und Felix Müller aus Hullern, warfen kräftig Kamelle.

Die Kinderprinzenpaare, hier Ruby Tiedemann und Felix Müller aus Hullern, warfen kräftig Kamelle. © Jürgen Wolter

Der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Flaesheim, sonst immer fester Bestandteil des Umzuges, hatte bereits im Vorfeld abgesagt, auch die Fahrer der Pferdekutsche aus Oer-Erkenschwick mussten absagen: Sie hatten Sorge, die Kutsche könnte bei der Fahrt von einer Windböe erfasst werden und umkippen.

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