Ein umgestürzter Baum und ein Rauchmelder beschäftigten die Feuerwehr am Sonntagabend

Feuerwehreinsätze

Zu zwei Einsätzen rückte die Halterner Feuerwehr am Sonntagabend aus. Eine Straße in Lavesum musste komplett gesperrt werden.

Haltern

, 24.02.2020, 11:48 Uhr / Lesedauer: 1 min
Am Montagmorgen transportierte der Grundstückbesitzer den Baumstamm mit einem Trecker ab.

Am Montagmorgen transportierte der Grundstückbesitzer den Baumstamm mit einem Trecker ab. © Jürgen Wolter

Zweimal musste die Halterner Feuerwehr am späteren Sonntagabend ausrücken. Einmal war Sturmtief Yulia der Auslöser, das am Sonntag auch über Haltern mit starken Regenfällen hinwegbrauste, einmal war es ein Rauchmelder, der Alarm schlug.

Große Eiche kracht auf die Straße

Um 20.53 Uhr rückten die Kräfte zur Fichtenstraße am Rand von Lavesum aus. Dort war ein großer Eichenbaum auf die Straße gekracht und blockierte sie komplett. „Der Stamm hatte einen Durchmesser von 50 Zentimetern der Baum war etwa 12 Meter lang, und konnte am Abend nicht mehr zerlegt werden. Wir waren zusammen mit Mitarbeitern des Baubetriebshofs vor Ort, die zunächst Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen mussten“, sagt Georg Bäther von der Halterner Feuerwache. Die Straße, die nur als Zufahrt zu einigen Höfen dient, wurde für die Nacht gesperrt. Am Montagmorgen transportierte der Grundstückbesitzer den inzwischen zerlegten Baumstamm mit dem Trecker ab.

Rauchmelder macht Alarm

Der zweite Einsatz um 22.52 Uhr am Sonntagabend galt einem Rauchmelder in einem Privatwohnhaus an der Straße Am Schmöningsberg, der Alarm schlug. Vermutet wurde zunächst, dass es sich um erhöhte Kohlenmonoxidwerte handelte. “Vor Ort stellten wir allerdings fest, dass lediglich die Batterie des Rauchmelders leer war. Deshalb gab er ein lautes Piepen von sich“, so Georg Bäther. Dieser Einsatz konnte schnell beendet werden.

Lesen Sie jetzt