Forensik: Hovenjürgen erhält Akteneinsicht

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Nach der Entscheidung über den Forensik-Standort in Haltern gewährt NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens Halterns Landtagsabgeordnetem Josef Hovenjürgen volle Akteneinsicht. Diese hatte der Halterner Abgeordnete vorab mehrfach eingefordert, aber nicht bekommen.

HALTERN

von Von Elisabeth Schrief und Silvia Wiethoff

, 18.10.2013, 10:20 Uhr / Lesedauer: 1 min
Forensik: Hovenjürgen erhält Akteneinsicht

Nachdem NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens angeboten hatte, dem Rat der Stadt Haltern von dem Landesbeauftragten und der Fachabteilung hier vor Ort detailliert über das Auswahlverfahren, die Alternativgrundstücke und die einzelnen Abwägungsschritte informiert zu werden, steht der Termin.

Dazu wird es am Montag, 4. November, eine Ratssitzung geben. Beginn ist um 17.30 Uhr im Ratssaal. „Wir erhoffen uns von diesem Gespräch, dass das Verfahren rund um die Errichtung einer Forensik endlich transparent wird und man uns erklärt, warum Haltern  der geeignetste Standort im Landgerichtsbezirk Essen ist. Nach meinem demokratischen Verständnis sollten wir dieses Gespräch wahrnehmen, um dann miteinander unsere weitere Vorgehensweise abzustimmen“, erklärte der Bürgermeister.

Er berichtete zudem, wie aus Sicht des Landes die weitere Vorgehensweise aussehen soll: Als nächster Schritt zur Umsetzung des Vorhabens wird die Bauvoranfrage an die Bezirksregierung vorbereitet, nach einem positiven Bauvorbescheid werden dann die Grundstückskäufe und der Einstieg in die konkrete Planungs- und Bauphase erfolgen.  

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