Akustiknacht

Grenzgänger zwischen Folk, Rock und Keltischer Musik in der Schänke

Am 2. Dezember ist ein musikalischer Geschichtenerzähler und “Troubadour“ zu Gast in der Schänke: Martin Pretorius spielt bei der nächsten Akustiknacht.
Martin Praetorius spielt bei der nächsten Akustiknacht am 2. 12. in der Schänke. © privat

Am 2. Dezember (Donnerstag) präsentieren das Rockbüro Haltern und die Schänke die nächste Akustiknacht auf der Bühne der Halterner Musikkneipe. Zu Gast ist Martin Praetorius.

„Martin Praetorius ist ein reisender Sänger und Geschichtenerzähler, ein Troubadour“, heißt es in der Ankündigung. „Mit feinem Gespür und großer Intensität fügt Martin Praetorius seine Lieder und Geschichten zu einem größeren Rahmen zusammen und nimmt seine Zuhörer mit auf eine Reise.“

In Essen geboren, ist Praetorius seit langem auf den Bühnen der Welt zuhause und tourt in Skandinavien, Irland, England und Schottland, Grönland und den USA. Martin Praetorius war einige Jahre permanent und ohne festen Wohnsitz unterwegs. Durch die Pandemie an den Ufern der Ostsee in Norddeutschland gestrandet, arbeitet er an Neuerscheinungen und ist seit mehr als einem Jahr sowohl solo als auch mit seinem Duo „Transatlantic Trails“ Dauergast im irischen und englischen Radio.

„Gesungene Kurzgeschichten“

„Seine Musik liegt in der Grauzone zwischen Folk, Roots-Rock, Americana und keltischen Einflüssen. Obwohl Martin Praetorius von vielen der großen Songwriter inspiriert ist und die Bühne immer wieder mit namhaften Vertretern der internationalen Szene teilt, präsentiert er seinen eigenen Stil und singt Kurzgeschichten, die direkt ins Herz treffen“, so die Veranstalter.

Die Akustiknacht mit Martin Praetorius beginnt um 20 Uhr und findet statt unter Einhaltung der „2G-Regel“ und aller Hygienemaßnahmen. Der Eintritt ist frei, der Hut geht rum und die Gäste bestimmen den Eintrittspreis selbst durch ihre Hutspende.

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