Impfaktion

Halterner St. Sixtus-Hospital impft am 4. Advent gegen Corona

Geboostert unter dem Weihnachtsbaum: Das Sixtus-Hospital in Haltern bietet eine sonntägliche Impfaktion für alle diejenigen an, die sich noch vor dem Fest impfen lassen wollen.
Das bewährte Impfteam im St. Sixtus-Hospital boostert am 4. Advent in der Cafeteria des Krankenhauses. © Sixtus-Hospital/KKRN

Vorweihnachtliche Impfaktion ohne Anmeldung: Um möglichst vielen Halterner Bürgerinnen und Bürgern aus der Umgebung noch vor Weihnachten eine Erst- oder Booster-Impfung zu ermöglichen, beteiligt sich auch das Halterner St.-Sixtus-Hospital am vierten Advent an der bundesweiten Impfaktion gegen Corona.

„Wir freuen uns, den Impf-Turbo in der Stadt durch unsere eigene Impfaktion als zentraler Ansprechpartner in Sachen Gesundheit in der Region zu verstärken“, erklärt Dr. Markus Reidt, der als Ärztlicher Leiter des Impfzentrums am Halterner St. Sixtus-Hospital die Aktion ins Leben gerufen hat.

Booster- und Erstimpfungen werden durchgeführt

Ein Team des St. Sixtus-Hospitals impft am Sonntag, 19. Dezember, ab 9 Uhr an zwei Stellen. In der krankenhauseigenen Cafeteria, die sich aus der Perspektive des Parkplatzes links neben dem Hauptgebäude an dem Hubschrauberlandeplatz befindet, mögen sich diejenigen einfinden, die über 30 Jahre alt sind, nicht schwanger sind und eine Booster-Impfung erhalten möchten.

All diejenigen, die eine Erst-Impfung wünschen oder durch Rollator, Rollstuhl oder Ähnliches Mobilitätsschwierigkeiten haben, sowie diejenigen, die unter 30 Jahre alt oder schwanger sind und eine Booster-Impfung wünschen, mögen sich am Eingang des Altbaus gegenüber dem Seniorenheim einfinden – von dort ist ein barrierefreier Zugang zu den Räumlichkeiten gewährleistet.

Hauptsächlich Moderna im Angebot

In erster Linie werden Booster-Impfungen mit Moderna angeboten. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit der Erst-Impfung. Diese sind für alle über 30-Jährigen gedacht, die nicht schwanger sind. „Zusätzlich werden wir noch denjenigen Biontech-Impfstoff anbieten können, die jünger als 30 oder schwanger sind“, so Dr. Reidt.

Etwa 600 Impfdosen stehen an diesem Tag insgesamt zur Verfügung und es wird so lange geimpft, bis kein Impfstoff mehr vorliegt. Da das Impf-Angebot begrenzt ist, empfiehlt es sich, früh da zu sein. Benötigt werden Impfpass und Personalausweis – ein ausgefüllter Anamnese- und Einwilligungsbogen sind ebenfalls wünschenswert, Vorlagen sind über www.rki.de erhältlich.

Während der Impfaktion wird die Anzahl der Impfwilligen mit den vorhandenen Impfdosen permanent abgeglichen, damit eine vergebliche Wartezeit möglichst vermieden wird. „Mit dieser Aktion hoffen wir allen Interessierten eine entspannte Zeit geboostert unter dem Weihnachtsbaum zu ermöglichen“, zeigt sich Dr. Reidt hoffnungsvoll.

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