Voller Tatendrang: Michael Kuhne und Thomas Schöttler (am Tisch/Genossenschaft i.G.) sowie (v.l.) Michael Völkel, Christine Sobolewski-Kuhne (1. Vorsitzende Verein BuntesWohnenHaltern), Monique Hauling (2. Vorsitzende), Annette Völkel, Rüdiger Beckemeier, Michael Schrader und Hiltrud von der Gathen (Vorsitzende Genossenschaft i.G.). © Bücker
Ökologisch wertvolles Quartier

Halterns erstes Mehrgenerationenhaus soll ein Vorzeigeprojekt werden

Der Verein „Buntes Wohnen“ hat viele Pläne im Kopf, wie Halterns erstes Mehrgenerationenhaus aussehen und wie es sich darin leben könnte. Nur der Kaufvertrag ist noch nicht unterschrieben.

Halterns erstes Mehrgenerationenhaus sollte im neuen Baugebiet am Nesberg entstehen, doch die politische Mehrheit sprach sich im Sommer dagegen aus. Aus Enttäuschung schieden einige Mitglieder aus dem Verein „BuntesWohnenHaltern“ aus, Anfang Dezember bildete sich daraufhin ein neuer Vorstand. Dieser steht nun in aussichtsreichen Grundstücksverhandlungen mit einem privaten Eigentümer. Wunsch ist, dass das Mehrgenerationenhaus bestenfalls in drei Jahren fertig ist. Ein Wunsch, der nicht aus der Luft gegriffen scheint.

Eltern mit Kindern sind im neuen Haus herzlich willkommen

Eine große Gemeinschaft, die aber auch Rückzug zulässt

Über die Autorin
Redakteurin
Haltern am See ist für mich Heimat. Hier lebe ich gern und hier arbeite ich gern: Als Redakteurin interessieren mich die Menschen mit ihren spannenden Lebensgeschichten sowie ebenso das gesellschaftliche und politische Geschehen, das nicht nur um Haltern kreist, sondern vielfach auch weltwärts gerichtet ist.
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Elisabeth Schrief

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