"Haus der kleinen Forscher" steht in Sythen

DRK-Familienzentrum

Das DRK-Familienzentrum Kindergarten Sythen ist nun offiziell ein "Haus der kleinen Forscher". Die sechs kleinen Stammforscher nahmen das Schild mit der Forscher-Aufschrift ehrfürchtig in die Hände: "Ja, die müssen wir draußen aufhängen."

SYTHEN

von Von Elke Rüdiger

, 16.03.2011, 08:38 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die "Kleinen Forscher" v.l.: Marie-Sophie, Bennet, Inga, Simon, Max und Leon.

Die "Kleinen Forscher" v.l.: Marie-Sophie, Bennet, Inga, Simon, Max und Leon.

Das DRK-Familienzentrum Kindergarten Sythen ist nun offiziell ein „Haus der kleinen Forscher“. Die sechs kleinen Stammforscher, Marie-Sophie, Bennet, Inga, Simon, Max und Leon nehmen das Schild mit der Forscher-Aufschrift ehrfürchtig in die Hände: „Ja, die müssen wir draußen aufhängen.“ Die Einrichtung engagiert sich unter Federführung von Michaela Bußmann nachhaltig in den Bereichen Naturwissenschaften und Technik. Kindgerechte Versuche, bei denen die Kleinen mit alltäglichen Materialien wie Teefilter, Filzstifte, Pipetten oder Wasser hantieren, gehören inzwischen zum Konzept der Kita. „Kinder sind wach und neugierig, diesen Forschergeist müssen wir fördern und am Leben erhalten“, betont auch Kindergartenleiterin Karin Haberer-Unger.

„Wir müssen das Interesse der Kinder für Naturwissenschaften und Technik bereits in der Kita fördern.“ Durch Experimentieren stärken die Erzieher nicht nur die feinmotorischen Fähigkeiten der Kinder, sondern fördern die Entwicklung von Lern-, Sozial- und Sprachkompetenzen. Dies verbessere die spätere Ausbildungsreife von Jugendlichen und erhöhe die Chancen der Betriebe auf Fachkräftenachwuchs im wichtigen technischen Bereich. Momentan steht „Leuchtpol“ auf dem Programm der kleinen Forscher. Ein Projekt rund um Energie (Stromkreis, Solar, Wasser, Kohle, Kernkraft). „Kinder haben viele Fragen und wollen ihre Umgebung ständig erforschen. Wir begleiten sie bei ihrer Entdeckungsreise, fördern ihren Forschergeist und nehmen naturwissenschaftliche Phänomene und technische Fragen in unseren Alltag auf“, erklärt Michael Bußmann.

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