LWL-Römermuseum sucht Kreative zur Entwicklung einer Gaming-Plattform

Digitalprojekt

Spiele und Prototypen mit entwickeln und testen - dafür suchen drei Museen, unter anderem das Römermuseum, junge Kreative mit Spaß an Archäologie, Geschichte, Digitalem und Design.

Haltern

01.03.2021, 15:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
"Ich sehe was, was du nicht siehst" lautet das Motto unter dem nach jungen Menschen für einen Beirat gesucht wird.

"Ich sehe was, was du nicht siehst" lautet das Motto unter dem nach jungen Menschen für einen Beirat gesucht wird. © LWL Römermuseum

„Ich sehe was, was du nicht siehst“: Unter diesem Motto suchen das Archäologie- und das Römermuseum des LWL gemeinsam mit dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum junge Kreative für den Beirat im Projekt „Blackbox Archäologie“.

Die Aktion läuft bis zum 28. März und richtet sich an junge Erwachsene, Auszubildende und Studierende, die sich für Brett- und Computerspiele, Digitales, Archäologie, Geschichte oder Design interessieren. Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer Gaming Plattform und die Mitarbeit an digitalen Anwendungen, die Besucherinnen und Besucher in den Museen später nutzen sollen.

In vier Workshops sollen die Teilnehmenden Spiele und Prototypen mit entwickeln und testen. Fachleute aus der Digital- und Marketingbranche stehen dabei beratend zur Seite.

„Museum als CoLabor. Öffne die Blackbox Archäologie!“ ist ein Verbundprojekt des LWL-Museum für Archäologie in Herne, des LWL-Römermuseum in Haltern am See und des Deutschen Bergbau-Museum Bochum. Ziel ist die Entwicklung neuer digitaler Vermittlungsformate und die Einführung agiler Arbeitsmethoden.

Infos und Anmeldung: https://www.blackbox.game

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