"Miniphänomenta" begeisterte Jung und Alt

An der Sythener Grundschule

Die "Miniphänomenta" eröffnete am Samstag (17.11.) in der Sythener Grundschule.Alle 15 Exponate aus Lavesum und Sythen waren zum letzten Mal aufgebaut und konnten von Eltern, Großeltern und Geschwisterkindern bestaunt und natürlich erforscht werden.

Sythen

von Von Steffi Papproth

, 18.11.2012, 12:21 Uhr / Lesedauer: 1 min
Welche Kugel ist wohl die schnellste?

Welche Kugel ist wohl die schnellste?

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Miniphänomenta

Der Samstag (17.11.) stand in Sythen ganz im Zeichen der Naturwissenschaften. Zuerst öffnete die „Miniphänomenta“ in der Grundschule und am Nachmittag konnte im DRK Familienzentrum am Kuhlenweg geforscht werden.
18.11.2012
/
Mit Badeschlappen wird Musik gemacht.
Was fliegt denn da und warum?
Der Luftballon fällt garnicht runter.
Schwierige physikalische Zusammenhänge werden einfach dargestellt.
Eine große Kugelbahn zum Selbstgestalten begeisterte auch die Kleinsten.
Wie kommt die Kugel zu mir zurück?
Welche Kugel ist wohl die Schnellste? Gleich ausprobieren.
Welche Kugel ist wohl die schnellste?© Foto: Steffi Papproth
Einmal drehen und das Männchen läuft.
Schon die Jüngsten hatten viel Spaß.
Eine Kugelbahn mit Hindernissen selbst zusammenbauen.
Die Kugelbahn mit Hindernissen war auch bei den Vorschülern beliebt.
Der Würfel wurde arg beansprucht am Samstag.
Auch die "Großen" hatten ihren Spaß beim Experimentieren.
Was passiert wohl, wenn ich ein Loch zuhalte?
Experimente für die ganze Familie.
Warum kommt die Kugel immer wieder zu mir zurück?
"Kino" für groß und klein.
Kannst Du mich hören?
Welche Kugel ist die Schnellste?
Großer Spaß mit dem "rollenden" Würfel.
Auch für die Mamas waren die einzelnen Exponate interessant.
Das Büfett bot reichlich Verpflegung für alle Besucher.
Keine Anleitung, jeder darf auf seine Art experimentieren.
Große Augen bei der "MIniphänomenta" in Sythen.
Schlagworte

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Miniphänomenta

Der Samstag (17.11.) stand in Sythen ganz im Zeichen der Naturwissenschaften. Zuerst öffnete die „Miniphänomenta“ in der Grundschule und am Nachmittag konnte im DRK Familienzentrum am Kuhlenweg geforscht werden.
18.11.2012
/
Mit Badeschlappen wird Musik gemacht.
Was fliegt denn da und warum?
Der Luftballon fällt garnicht runter.
Schwierige physikalische Zusammenhänge werden einfach dargestellt.
Eine große Kugelbahn zum Selbstgestalten begeisterte auch die Kleinsten.
Wie kommt die Kugel zu mir zurück?
Welche Kugel ist wohl die Schnellste? Gleich ausprobieren.
Welche Kugel ist wohl die schnellste?© Foto: Steffi Papproth
Einmal drehen und das Männchen läuft.
Schon die Jüngsten hatten viel Spaß.
Eine Kugelbahn mit Hindernissen selbst zusammenbauen.
Die Kugelbahn mit Hindernissen war auch bei den Vorschülern beliebt.
Der Würfel wurde arg beansprucht am Samstag.
Auch die "Großen" hatten ihren Spaß beim Experimentieren.
Was passiert wohl, wenn ich ein Loch zuhalte?
Experimente für die ganze Familie.
Warum kommt die Kugel immer wieder zu mir zurück?
"Kino" für groß und klein.
Kannst Du mich hören?
Welche Kugel ist die Schnellste?
Großer Spaß mit dem "rollenden" Würfel.
Auch für die Mamas waren die einzelnen Exponate interessant.
Das Büfett bot reichlich Verpflegung für alle Besucher.
Keine Anleitung, jeder darf auf seine Art experimentieren.
Große Augen bei der "MIniphänomenta" in Sythen.
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Die „MINT-Stiftung“, die diese Exponate zur Verfügung stellt, hat inzwischen über 100 verschiedene Exponate im Angebot, die relativ einfach nachgebaut werden können. So könnte also jede Schule unterschiedliche Exponate bauen und durch Austausch mit anderen Halterner Schulen immer wieder einen neuen Anreiz für die Schüler schaffen. Jetzt möchte Schulleiter Hans Hatebur erstmal die Resonanz der Eltern abwarten und mit einem Fragebogen die beliebtesten Exponate herausfinden.Diese können dann in Lizenz nachgebaut werden. Dazu ist natürlich wieder jede Menge Unterstützung der Eltern gefragt. Doch wie schon das Zirkusprojekt im Frühling gezeigt hat, dürfte das in Sythen/Lavesum kein Problem sein. Interessierte Schulleiter/innen können sich gern an die Bürgerstiftung „Halterner für Halterner“ wenden, wenn sie die „Miniphänomenta“ auch in ihre Grundschule holen möchten.

Die „MINT-Stiftung“ mit Sitz in Bochum wurde 2006 vom Arbeitgeberverband (AGV) der Eisen- und Metallindustrie für Bochum und Umgebung e.V. gegründet. Sie fördert die Bildung in den MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik mit insgesamt 100.000 Euro jährlich.

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