Pfarrheime der Pfarrei St. Sixtus werden wieder geöffnet

Kirchen in Haltern

Die Pfarrei St. Sixtus öffnet ab Ende der Sommerferien wieder alle Pfarrheime für nahezu alle Veranstaltungen und Veranstaltungsformen. Doch es gibt dabei einiges zu beachten.

Haltern

, 22.07.2020, 16:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Pfarrheime in Haltern, hier St. Laurentius, werden wieder geöffnet.

Die Pfarrheime in Haltern, hier St. Laurentius, werden wieder geöffnet. © Lena Schulte

Nach der Öffnung der Pfarrheime der Pfarrei St. Sixtus können auch die Küchen unter bestimmten Bedingungen wieder genutzt werden.

„Ich freue mich sehr, dass wir uns wieder in unseren Pfarrheimen treffen können und bin überzeugt davon, dass wir mit Sorgfalt und guten Hygienemaßnahmen verantwortungsvoll handeln.

Konzept entspricht aktuellen Bestimmungen

„Wir haben im Team ein Konzept entwickelt, das den aktuellen Bestimmungen der Landesregierung und des Bistums entspricht“, erläutert Michael Ostholthoff. „Wichtig ist, dass wir für alle Veranstaltungen einen Verantwortlichen kennen.“ Deshalb wird darum gebeten, vorab Kontakt mit dem Pfarrbüro unter Tel. (02364) 9236-0 oder per E-Mail: info@st-sixtus.de aufzunehmen. Die Verantwortlichen erhalten dann Informationen und das Hygienekonzept für die Nutzung der Pfarrheime. Zu beachten sind dabei unter anderem folgende Punkte:

  • Händedesinfektion beim Betreten.
  • Pro Person 1,5 m Mindestabstand halten, auch sitzend, es sei denn es gibt einen ausgearbeiteten Sitzplan.
  • Mund-Nasen-Schutzmasken zu tragen, wenn nicht gesessen wird.
  • Bei Benutzung von Geschirr und Spülutensilien müssen diese bei mindestens 60 Grad gereinigt werden (gilt auch für Spül- und Trockentücher).
  • Geschlossene Räume sind stündlich gründlich zu lüften.

„Dass sich alle Teilnehmer vor Ort eintragen, um die Rückverfolgbarkeit zu

sichern, ist ja mittlerweile eine generelle Vorgehensweise und Hände sowie genutzte Gegenstände und Oberflächen zu desinfizieren,“ erklärt Albert David vom Pfarreiteam. „Ausgenommen sind dabei leider noch die Chorproben.“ Aber auch dafür werde an Lösungen gearbeitet.

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