Sanierung freut die Lippramsdorfer ungemein

Lembecker Straße

Schon lange war den Anwohnern der Lembecker Straße der Fahrbahnzustand ein Dorn im Auge. Nun wurde das Bitten um die Straßensanierung vom Kreis Recklinghausen erhört. Montag starteten die ersten Bauarbeiten. Seit Dienstag ist die Straße für die nächste Woche einseitig gesperrt.

HALTERN

von Von Sebastian Klein

, 02.08.2011, 14:39 Uhr / Lesedauer: 1 min

„Dass kein Geld da ist, war in der Vergangenheit nicht das Thema“, verrät Svenja Küchmeister, Pressesprecherin des Kreises Recklinghausen. „Es ging lediglich darum, in wie weit sich die RAG beteiligt. Durch sie sind ja die meisten Schäden entstanden.“ Wie die Verteilung der sich auf ca. 140 000 Euro belaufenden Kosten zwischen Kreis und der RAG genau aussieht, ist unklar. „Die RAG kommt aber für den größeren Betrag auf“, sagte Küchmeister. Schneller als geplant Für Föcker und die übrigen Anwohner der Lembecker Straße gibt es, neben den nun beginnenden Bauarbeiten, eine weitere gute Nachricht: Die zunächst angesetzte Bauzeit von zwei bis drei Wochen wird voraussichtlich nicht benötigt.

Es sei, laut Küchmeister, sogar möglich, dass die Sanierung der gut 1,2 Kilometer langen Fahrbahn bereits am kommenden Montag abgeschlossen ist. Die Erneuerung der vier Zentimeter dicken Asphaltschicht wird folglich nur für kurze Zeit zu Verkehrsbehinderungen führen. Die Straße wird jeweils in einer Fahrtrichtung, zunächst stadteinwärts, gesperrt. Die Buslinie 298 wird die Haltestellen „Lippramsdorfer Friedhof“, „Jahnstraße“ und „Lippramsdorf Mitte“ an der jeweilig gesperrten Richtung nicht anfahren können. Als Ausweichpunkt gilt die Taxihaltestelle „Lippramsdorf Mitte“ der Linie 228.

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