Mehr als 1000 Photovoltaikanlagen sind auf Halterner Dächern – das Bild zeigt die Grundschule in Sythen – instaliert. Es sollen noch mehr werden.
Mehr als 1000 Photovoltaikanlagen sind auf Halterner Dächern - das Bild zeigt die Grundschule in Sythen - installiert. Es sollen noch mehr werden. © Hans Blossey
Klimawandel

Solarmetropole: Stadt Haltern holt Unternehmen bei Photovoltaik ins Boot

Haltern ist Pilotkommune der Initiative Solarmetropole Ruhr. Im Zuge des Klimawandels will die Stadt die erneuerbaren Energien fördern. Deshalb richtet sie sich jetzt an die Unternehmen.

Haltern ist „Vorreiter in Sachen Photovoltaik auf Dächern“, sagt Thomas Liedtke. Im kreisweiten Vergleich habe die Seestadt die größte PV-Dichte. Nach Angaben des Stadtwerke-Sprechers befinden sich weit mehr als 1000 Anlagen auf den Dächern der Stadt. „Neue Anträge gehen bei den Stadtwerken laufend ein – auch unabhängig von Förderprogrammen“, stellt Liedtke fest. Bei jeder neuen Anlage werde geprüft, wie sich die potenzielle Stromeinspeisung auf die Netzinfrastruktur auswirkt.

Gründächer, E-Autos und Ladevorrichtungen ebenfalls denkbar

Der Ausbau des Netzes muss vorbereitet werden

Es gilt, den Bedarf und einen Zeithorizont abzustecken

Verzögerungen sind nicht ausgeschlossen

Über die Autorin
Redakteurin
Geboren in Dülmen, Journalistin, seit 1992 im Medienhaus Lensing - von Münster (Münstersche Zeitung) über Dortmund (Mantelredaktion Ruhr Nachrichten) nach Haltern am See. Diplom-Pädagogin und überzeugte Münsterländerin. Begeistert sich für die Menschen und das Geschehen vor Ort.
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Ingrid Wielens

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