Auszeichnung für Haltern

Stadt Haltern am See erhält Urkunde für die Fahrradfreundlichkeit

Die Stadt Haltern hat die Infrastruktur für Fußgänger und Radfahrer in den vergangenen Jahren stets verbessert. Daher darf sie sich auch weiterhin fußgänger- und fahrradfreundlich nennen.
Über die Urkunde der AGFS freuen sich (v.l.) Bürgermeister Andreas Stegemann, Ordnungsamtsleiter Helmut Lampe, Carolin Ostrop und Baudezernent Siegfried Schweigmann. © Stadt Haltern

Die Stadt Haltern am See darf sich weiterhin „fußgänger- und fahrradfreundliche Stadt“ nennen. Die Auszeichnung stammt von der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen (AGFS), die diese Entscheidung zusammen mit dem Verkehrsministerium Düsseldorf getroffen hat.

Haltern ist seit 2006 Mitglied der AGFS. Die Mitgliedschaft ist auf sieben Jahre befristet. Die AGFS sowie das Verkehrsministerium überprüfen die Verlängerungsanträge der Städte, in denen diese darlegen müssen, welche Punkte sie im Laufe der Zeit für Fußgänger und Radfahrer verbessert haben.

Mehr Fahrradabstellplätze und neue Radfahrstrecken in Haltern

Das Ergebnis der diesjährigen Prüfung lautet: „Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass die Mitgliedschaft der Stadt Haltern am See in der AGFS für weitere sieben Jahre verlängert wird.“

Die Stadt Haltern habe in der Vergangenheit mehr Fahrradabstellplätze an der Strandallee geschaffen, gleiches gelte für die Mühlenstraße, heißt es in einer Mitteilung. Eine positive Veränderung sei ebenfalls mit der neuen Radfahrstrecke zwischen Lavesum und Reken über den früheren Truppenübungsplatz auszumachen. Zur Verbesserung der Infrastruktur habe ebenso der Alte Postweg in Hullern und der Bürgerradweg in Antrup beigetragen.

Zu den Verbesserungsmaßnahmen für die Fußgänger- und Fahrradfreundlichkeit gehörten auch laufende Arbeiten wie das Absenken von Bordsteinen, hieß es weiter. Dadurch werde Rollstuhl- und Rollatornutzern mehr Sicherheit gegeben. Ebenso der barrierefreie Ausbau der Bushaltestellen sowie die Beseitigung des Kopfsteinpflasters in der Mühlenstraße zählten dazu.

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