Feuerwehreinsatz

Sturmtief „Hermine“: Umgestürzter Baum landet auf Stromleitung

Nach den besinnlichen Weihnachtstagen wütete am Wochenende Sturmtief „Hermine“ über NRW. In Lippramsdorf beschädigte ein umgestürzter Baum eine Stromleitung.
Ein umgestürzter Baum knallte in Lippramsdorf auf eine Stromleitung. © BLUDAU FOTO

Sturmtief „Hermine“ sorgte am Wochenende für umstürzende Bäume und Verkehrsbehinderungen in ganz Deutschland. Selbst im Flachland kam es am Sonntag vereinzelt zu schweren Sturmböen mit bis zu 90 Stundenkilometern. Auch die Feuerwehr Haltern musste bis zum Sonntagabend zu mehreren Einsätzen ausrücken. Verletzt wurde dabei niemand.

Am Sonntagvormittag wurden die Einsatzkräfte zu einem Einsatz auf der Kusenhorster Straße gerufen. Dort war ein großer Baum umgekippt und auf eine Stromleitung gestürzt. Die Straße musste daraufhin in diesem Bereich komplett gesperrt werden.

Die Feuerwehr musste vorsichtig zu Werke gehen.
Die Feuerwehr musste vorsichtig zu Werke gehen. © BLUDAU FOTO © BLUDAU FOTO

Einsatzkräfte der hauptamtlichen Wache zersägten den Baum mit Hilfe einer Kettensäge und einer Drehleiter. Doch zuvor mussten sie auf grünes Licht durch den Energieversorger warten. Die Stromleitung musste außer Betrieb gesetzt werden, um gefahrlos im Bereich der Leitung arbeiten zu können. Anschließend entfernten die Einsatzkräfte die Baumreste von der Straße.

Sturmböen mit bis zu 90 Stundenkilometern

Bereits am Samstagabend war wegen des Unwetters ein Notruf bei der Feuerwehr eingegangen. Auf der Sythener Straße behinderte ein abgeknickter Ast den Verkehr. Doch noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr war das Problem gelöst. Beamte einer Polizeistreife hatten den Ast gesehen und von der Straße entfernt.

Ahaus, Heek und Legden am Abend

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