Vorsichtig zurück ins Leben

Kolumne

Die Impfwelle kommt so langsam in Bewegung. In den stationären Alteneinrichtungen der Stadt aber haben die Bewohner die beiden Piekser hinter sich. Das ist doch auch mal eine gute Nachricht.

Haltern

, 02.04.2021, 08:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Geschäftsführer Peter Künstler und Pflegedienstleiterin Petra Foelske freuen sich über die neuen kleinen Freiheiten für die Bewohner der katholischen Altwohnhäuser.

Geschäftsführer Peter Künstler und Pflegedienstleiterin Petra Foelske freuen sich über die neuen kleinen Freiheiten für die Bewohner der katholischen Altwohnhäuser. © Jürgen Wolter

Bingo, Doppelkopf, ein Besuch in der Caféteria - es sind kleine Freiheiten, die sich die Bewohnerinnen und Bewohner in den Halterner Seniorenzentren mühevoll zurückerobert haben. Geschafft haben sie das mit der Impfung gegen das gefährliche Virus. Und mit viel Geduld, mitunter auch Einsamkeit, bis es endlich soweit war.

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In diesem Jahr dürfen sich die Senioren auf das Osterfest freuen. Denn auch hinsichtlich der möglichen Besuche sind die Auflagen gelockert worden. Das ist doch auch mal eine gute Nachricht zum ansonsten eher zermürbenden Corona-Thema. Mehr über die vorsichtige Rückkehr in die Normalität lesen Sie im Text meines Kollegen Niklas Berkel.

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