Das Auskunftsinformationssystem zeigt die Schwachstellen im Stadtgebiet bei Starkregenereignissen an.
Das Auskunftsinformationssystem zeigt die Schwachstellen im Stadtgebiet bei Starkregenereignissen an. © Stadt Haltern
Starkregengefahrenkarte

Wie sicher ist mein Haus bei Starkregen? – Neues Info-System in Haltern

Mit überfluteten Straßen und vollgelaufenen Kellern haben Städte angesichts des Klimawandels künftig verstärkt zu kämpfen. Haltern unternimmt einen wichtigen Schritt zur Gefahrenminderung.

Das letzte extreme Unwetter über Haltern hatte es im Juni 2018 gegeben. Damals war die Feuerwehr im Dauereinsatz. Überflutete Straßen und Plätze, vollgelaufene Keller – die Seestadt war von den Regenmassen heftig getroffen worden. Im Zuge des Klimawandels nehmen solche außergewöhnlichen und extremen Starkregen-Ereignisse zu, die Stadt Haltern will sich nun dagegen rüsten. Die Bürger werden dabei maximal einbezogen. Im Klima-, Umwelt- und Mobilitätsausschuss erklärte Dr. Holger Hoppe von der Dr. Pecher AG am Donnerstagabend, was das konkret bedeutet.

Strömungsverhalten in 2-D-Modell dargestellt

Rinnenbildung in westlichen Stadtgebieten

Beratung für Bürger ist sichergestellt

Stadtteile mit besonderem Bedarf

Über die Autorin
Redakteurin
Geboren in Dülmen, Journalistin, seit 1992 im Medienhaus Lensing - von Münster (Münstersche Zeitung) über Dortmund (Mantelredaktion Ruhr Nachrichten) nach Haltern am See. Diplom-Pädagogin und überzeugte Münsterländerin. Begeistert sich für die Menschen und das Geschehen vor Ort.
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