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Zugunfall in Haltern

Nach einem Unfall ist ein Opel Astra auf den Bahngleisen in Haltern liegen geblieben. Der Wagen wurde von einem Regionalexpress erfasst. Die Insassen des Autos konnten sich in letzter Sekunde aus dem Wagen retten.
25.10.2016
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In der Nacht auf Dienstag geriet ein aus Richtung Hamm-Bossendorf kommender Opel Astra nach einem Unfall mit dem Andreaskreuz auf dem Bahnübergang Marler Straße auf die Gleise. Fahrer und Beifahrer konnten noch rechtzeitig das Fahrzeug verlassen, bevor dieses von der Lok eines Nahverkehrszuges Richtung Marl-Sinsen erfasst und rund 250 Meter mitgeschleift wurde.© Foto: Holger Steffe
In der Nacht auf Dienstag geriet ein aus Richtung Hamm-Bossendorf kommender Opel Astra nach einem Unfall mit dem Andreaskreuz auf dem Bahnübergang Marler Straße auf die Gleise. Fahrer und Beifahrer konnten noch rechtzeitig das Fahrzeug verlassen, bevor dieses von der Lok eines Nahverkehrszuges Richtung Marl-Sinsen erfasst und rund 250 Meter mitgeschleift wurde.© Foto: Holger Steffe
In der Nacht auf Dienstag geriet ein aus Richtung Hamm-Bossendorf kommender Opel Astra nach einem Unfall mit dem Andreaskreuz auf dem Bahnübergang Marler Straße auf die Gleise. Fahrer und Beifahrer konnten noch rechtzeitig das Fahrzeug verlassen, bevor dieses von der Lok eines Nahverkehrszuges Richtung Marl-Sinsen erfasst und rund 250 Meter mitgeschleift wurde.Die Bergung des Fahrzeugs erfolgte um kurz vor 10 Uhr am Vormittag.© Foto: Holger Steffe
In der Nacht auf Dienstag geriet ein aus Richtung Hamm-Bossendorf kommender Opel Astra nach einem Unfall mit dem Andreaskreuz auf dem Bahnübergang Marler Straße auf die Gleise. Fahrer und Beifahrer konnten noch rechtzeitig das Fahrzeug verlassen, bevor dieses von der Lok eines Nahverkehrszuges Richtung Marl-Sinsen erfasst und rund 250 Meter mitgeschleift wurde.Die Bergung des Fahrzeugs erfolgte um kurz vor 10 Uhr am Vormittag.© Foto: Holger Steffe
In der Nacht auf Dienstag geriet ein aus Richtung Hamm-Bossendorf kommender Opel Astra nach einem Unfall mit dem Andreaskreuz auf dem Bahnübergang Marler Straße auf die Gleise. Fahrer und Beifahrer konnten noch rechtzeitig das Fahrzeug verlassen, bevor dieses von der Lok eines Nahverkehrszuges Richtung Marl-Sinsen erfasst und rund 250 Meter mitgeschleift wurde.Die Bergung des Fahrzeugs erfolgte um kurz vor 10 Uhr am Vormittag.© Foto: Holger Steffe
In der Nacht auf Dienstag geriet ein aus Richtung Hamm-Bossendorf kommender Opel Astra nach einem Unfall mit dem Andreaskreuz auf dem Bahnübergang Marler Straße auf die Gleise. Fahrer und Beifahrer konnten noch rechtzeitig das Fahrzeug verlassen, bevor dieses von der Lok eines Nahverkehrszuges Richtung Marl-Sinsen erfasst und rund 250 Meter mitgeschleift wurde.© Foto: Holger Steffe
© Foto: Holger Steffe
© Foto: Holger Steffe
Das Auto wurde vom Zug erfasst.© Foto: Guido Bludau
Das Auto wurde vom Zug erfasst.© Foto: Guido Bludau
Das Auto wurde vom Zug erfasst.© Foto: Guido Bludau
Der Wagen wurde vom Zug vollkommen zerstört.© Foto: Guido Bludau
Der Wagen wurde vom Zug vollkommen zerstört.© Foto: Guido Bludau
Der Zug schleifte den Wagen mehrere Hundert Meter mit.© Foto: Guido Bludau
Der Wagen wurde vom Zug vollkommen zerstört.© Foto: Guido Bludau
Der Wagen wurde vom Zug vollkommen zerstört.© Foto: Guido Bludau
Der Wagen wurde vom Zug vollkommen zerstört.© Foto: Guido Bludau
Das Auto verkeilte sich unter der Lok.© Foto: Guido Bludau
Das Auto verkeilte sich unter der Lok.© Foto: Guido Bludau
Der Zug schleifte den Wagen mehrere Hundert Meter mit.© Foto: Guido Bludau
Der Zug schleifte den Wagen mehrere Hundert Meter mit.© Foto: Guido Bludau
Der Zug schleifte den Wagen mehrere Hundert Meter mit.© Foto: Guido Bludau
Der Zug schleifte den Wagen mehrere Hundert Meter mit.© Foto: Guido Bludau
Der Zug schleifte den Wagen mehrere Hundert Meter mit.© Foto: Guido Bludau
Der Zug schleifte den Wagen mehrere Hundert Meter mit.© Foto: Guido Bludau
Der Zug schleifte den Wagen mehrere Hundert Meter mit.© Foto: Guido Bludau
Der Zug schleifte den Wagen mehrere Hundert Meter mit.© Foto: Guido Bludau
Die Insassen des Zuges wurden mit Taxis weiter befördert.© Foto: Guido Bludau
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