Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Bei Laschkes geht’s um die Weißwurst nach schlesischer Art

Traditionelle Rezeptur

HEEK. Bei den Laschkes dreht sich eigentlich immer alles um die Wurst – zu den Festtagen am Jahresende aber besonders um die Weißwurst nach schlesischer Art – genauer gesagt: niederschlesisch, denn von dort, aus der Grafschaft Glatz bei Breslau, kamen die Laschkes nach Krieg und Vertreibung in das Dinkeldorf Heek.

von Von Manfred Elfering

, 30.12.2010 / Lesedauer: 2 min
Bei Laschkes geht’s um die Weißwurst nach schlesischer Art

Fleischermeister Christoph Laschke würzt die Rohmasse - womit genau, bleibt Familiengeheimnis.

Verwendet werden natürlich nur beste Zutaten, darauf legen die Laschkes größten Wert. Welche genau das sind, lässt sich der Fleischermeister jedoch nicht entlocken. Von dem Ergebnis können sich die Kunden selbst überzeugen – und das tun sie von Nah und Fern, denn die Weißwurst nach Laschkes Art hat ihren Ruf weit über die Grenzen von Heek hinaus. „Die Leute kommen teilweise von weit her, einer zum Beispiel aus Köln, ein anderer aus Rotterdam“, zählt Christoph Laschke einige seiner Stamm-Weißwurstkunden auf. Ebenso variantenreich sind Zubereitung und Verzehr der Weißwurst – ob gebrüht oder nochmal in Butter angebraten, mit süßem Senf oder ohne, je nach Geschmack und Tradition der vielen aus Schlesien stammenden Familien aus der Region.  

„Ich weiß von einer Familie aus Vreden, die serviert und verzehrt die Wurst mit Lehmkuchentunke“ – die Geschmäcker sind eben verschieden. Nur Laschkes schlesische Weißwurst ist immer gleich gut, und das wissen die Genießer eben zu schätzen.

Lesen Sie jetzt