78 Blutspenderinnen und Blutspender konnte das DRK am Mittwochabend im Eppingschen Hof begrüßen. Dank digitaler Terminvergabe gab es kaum Wartezeiten. © Stefan Grothues
Blutspende

Digitale Anmeldung entzerrt Blutspendetermin im Eppingschen Hof in Heek

Die Heeker lassen sich auch im Lockdown nicht davon abhalten, Lebensretter zu sein. Der Spendentermin am Mittwoch fand große Resonanz. Lange Wartezeiten gab es dennoch nicht.

„78 Blutspenderinnen und Blutspender, darunter ein Erstspender – das ist ein sehr guter Wert.“ Walter Kottig, der Blutspendebeauftragte des DRK-Ortsvereins, ist hochzufrieden. Auch im Corona-Lockdown erweisen sich die Heekerinnen und Heeker als treue Blutspender.

Trotz der guten Beteiligung entstanden kaum Wartezeiten für die Blutspender. Dafür hat ein Digitalisierungsschub gesorgt, den Corona vorangetrieben hat. „Fast alle Blutspender hatten vorab per Handy einen Termin vereinbart. Das entzerrt die ganze Blutspende“, sagt Walter Kottig.

Ohne Terminabsprache etwas Geduld mitbringen

Was aus Coronaschutzgründen eingeführt wurde, wird wohl auch nach der Pandemie bleiben. Aus Sicht des Blutspendebeauftragten haben sich die digitale Terminvergabe und der digitale Blutspendeausweis, der per Handy abgerufen werden kann, bestens bewährt.

„Ich selbst hatte vergessen, einen Termin zu reservieren“, gesteht Walter Kottig. Eine Spende ist in solchen Fällen für alle Blutspender doch noch möglich. Kottig: „Man muss dann nur etwas Geduld mitbringen und auf eine Lücke warten.“

Der nächste Heeker Spendentermin ist am 24. Februar und der nächste Nienborger Termin am 18. März. Walter Kottig empfiehlt: „Terminabsprache nicht vergessen.“

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Stefan Grothues

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