Friedensmarsch: Feuerwehrmann Stephan Lendring hofft auf Support

Redakteur
Feuerwehrmann Stephan Lendring ist ein Profi-Läufer in voller Wehrmontur und bricht am Sonntag (20.03) in Nienborg zu einem Friedensmarsch auf.
Feuerwehrmann Stephan Lendring ist ein Profi-Läufer in voller Wehrmontur und bricht am Sonntag (20.03) in Nienborg zu einem Friedensmarsch auf. © Privat
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Wer am Sonntagmorgen (20.03) in Nienborg auf das Burggelände kommt, der muss nicht erschrecken, wenn er dort Feuerwehrmänner und Autos sieht. Es brennt nicht. Die Wehrkameraden von Stephan Lendring sorgen für passende Rahmenbedingungen eines ganz besonderen Lauf-Events.

Besser gesagt für den Beginn dieses Events. Um 10 Uhr startet Feuerwehrhüne Lendring in voller Montur mit einem Bekannten an der Kirche St. Peter und Paul und marschiert über 40 Kilometer bis nach Münster zum Rathaus/Friedenssaal.

Spendendose immer dabei

Er marschiert, um ein Zeichen gegen den Ukraine-Krieg und für den Frieden zu setzen. Und um im Idealfall Spenden für die Aktion Lichtblicke zu sammeln. Die verplombte „Spendendose“ in Form einer alten Sauerstoffflasche ist auf dem Rücken Lendrings stetiger Begleiter auf dem Marsch.

„Es wäre schön, wenn der ein oder andere Euro zusammenkommt und wir ein wenig auf unserer Tour begleitet würden“, sagt der Feuerwehrmann. Gerade am Startpunkt wäre ein Support wichtig. „Um richtig reinzukommen“, so Lendring.

Fahrservice steht bereit

Eine Bekannte Lendrings steht auf Abruf bereit. Stichwort Fahrservice für alle, die die Männer begleiten und irgendwann nicht mehr können und zurückwollen. Auch ein Hilfstransportwagen der Heeker Feuerwehr wird mitfahren.

Über Schöppingen (12.30 Uhr), Horstmar (13.30 Uhr), Laer (14.30 Uhr) und Altenberge (17 Uhr) geht es nach Münster (18.30 Uhr) über den Send und dann zum Rathaus. „Alle Zeitangaben sind plus-minus 30 Minuten“, so Lendring.