Heilig Kreuz Heek zehn Jahre nach der Fusion

Gemeinsam gewachsen

Zehn Jahre haben die Gläubigen in Heek, Nienborg und Ahle mit der Katholischen Kirchengemeinde Heilig Kreuz Heek nun Erfahrungen gesammelt. Der Prozess des Zusammenwachsens hat Früchte getragen. Das ist für die Gemeinde ein handfester Grund, gemeinsam ein Fest zu feiern.

HEEK

von Von Martin Mensing

, 29.11.2013, 17:48 Uhr / Lesedauer: 1 min
Heilig Kreuz Heek zehn Jahre nach der Fusion

Die Feier steigt am Samstag, 14. Dezember, und beginnt mit einem Festhochamt für alle drei Ortsteile um 17 Uhr der Ludgeruskirche Heek. Die Bannerabordnungen aller Vereine aus Heek, Nienborg und Ahle sind zu dem Gottesdienst eingeladen und treffen sich vor dem Pastorat. Im Anschluss wird die Feier in der Gaststätte „Zum Alten Kaiser“ an der Brinkstraße fortgesetzt. Dort erleben die Gäste ein „The best of“ der drei KFD-Theatergruppen – Sketche aus Heek, Nienborg und Ahle. Ein Rückblick auf die vergangenen zehn Jahre und ein Ausblick runden den unterhaltsamen Abend ab, zu dem alle Gläubigen eingeladen sind. Die Vorabendmessen in Nienborg und Ahle entfallen an diesem Tag. „Wir schauen dankbar auf die Früchte und formulieren zugleich unsere Bitten auf Zukunft hin“, lädt Pfarrer Josef Leyer stellvertretend für das Seelsorgeteam die Gläubigen zu diesem Fest ein. Der Anlass ist „Zehn Jahre auf dem Weg zur Einheit der Pfarrei Heilig Kreuz“, so Leyer: „Dazu treffen wir uns am Vorabend des dritten Adventssonntags, der seit alters her den Namen Gaudete trägt. Gaudete, aus dem Lateinischen, heißt: Freuet euch. Wir freuen uns, was wir an Einheit schon erreicht haben. Zugleich freuen wir uns über die Vielfalt unserer Pfarrei, die durch die drei Ortsteile Heek, Nienborg und Ahle in das Ganze eingebracht wird.“ Der Tenor des Festhochamtes ist: „Fusion ist ein Wachstumsprozess“. Leyer: „Wir wachsen gemeinsam und wachsen immer mehr zusammen. Fusion ist wie ein Baum, der Früchte trägt. Feiern, das ist Zustimmung zum Leben, zum gemeinsamen Leben.“

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