Landesweiter Warntag lässt im Kreis Borken die Sirenen aufheulen

Warntag

Am Donnerstag, 11. März, heulen die Sirenen in allen 17 Kommunen im Kreis. Landrat Dr. Kai Zwicker: „Es ist wichtig, dass die Bürgerinnen und Bürger auf den Ernstfall vorbereitet sind“.

Legden

von Simone Schulze Beikel

, 10.03.2021, 12:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Am Donnerstag, 11. März findet ein landesweiter Warntag statt, an dem auch die Sirenen in den 17 Kommunen im Kreisgebiet heulen.

Am Donnerstag, 11. März findet ein landesweiter Warntag statt, an dem auch die Sirenen in den 17 Kommunen im Kreisgebiet heulen. © Kreis Borken

Im gesamten Kreisgebiet werden am Donnerstag, 11. März, wieder die Sirenen heulen und die Warn-App „Nina“ Push-Nachrichten senden, schreibt der Kreis Borken in einer Pressemitteilung. Grund dafür ist der landesweite Warntag.

Nach dem Warnerlass des Landes NRW findet dieser jährlich sowohl am zweiten Donnerstag im März als auch am zweiten Donnerstag im September – dann sogar bundesweit – statt.

Test beginnt und Endet mit gleichem Signal

Der Sirenentest beginnt planmäßig um 11 Uhr mit dem Signal „Entwarnung“, einem einminütigen Dauerton. Gegen 11.05 Uhr folgt das Signal „Warnung“, ein einminütiger auf- und abschwellender Heulton. Dadurch werden die Bürger im Ernstfall aufgefordert, schnellstmöglich Gebäude oder Wohnungen aufzusuchen und das Radio einzuschalten. Der Probealarm wird gegen 11.10 Uhr mit einer erneuten „Entwarnung“ beendet.

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Wie Heribert Volmering, Leiter des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung, mitteilt, würden im Ernstfall die Bürger nach einer Sirenen-Alarmierung nähere Informationen und Verhaltenstipps vor allem über die Warn-Apps, das lokale Radio WMW, die Städte und Gemeinden im Kreis sowie die digitalen Informationskanäle der Kreisverwaltung Borken erhalten.

Website des Kreis Borken und des Landes NRW informieren

Weitergehende Informationen gibt es im Internet auf dem Informationsportal (www.akut.kreis-borken.de) des Kreis Borken zu akuten Krisen, Notfällen und Gefährdungslagen.

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Mehr Informationen zum Thema „Warnung“ gibt es auf der Internetseite (www.im.nrw)des Innenministeriums des Landes NRW.

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