Neuer Ruhe- und Rastplatz eingeweiht

Am Wexter Kreuz

„Wir wünschen uns, dass der Unterstand in Zukunft als Ruhe- und Rastplatz der ganzen Bevölkerung dient“, so Günter Bröker bei der Einweihung der neuen Schutzhütte am Wexter Kreuz. Das gelte sowohl als Treff- und Ausgangspunkt für Radwanderer wie auch als Sonnen- und Regenschutz für das Vogelschießen des Wexter Schützenvereins.

HEEK

von von Bernhard Gausling

, 17.05.2011, 12:54 Uhr / Lesedauer: 1 min

Im Namen der ehemaligen Teilnehmergemeinschaft der Flurbereinigung Füchte begrüßte Bröker den Pfarrer der Heilig Kreuz-Gemeinde, Josef Leyer, zur Einweihung und Bestimmung des prächtigen Bauwerks in Holzkonstruktion und Form eines Pilzes. Er hieß besonders auch Bürgermeister Ulrich Helmich und Bernhard Bockhold von der ausführenden Firma Holzbau Bockhold sowie den Bauunternehmer Thomas Epping willkommen, außerdem Vertreter des Amts für Agarordnung. Nach 35 Jahren kam im vergangenen Herbst die Flurbereinigung Füchte nach einer Neuordnung von 3000 Hektar und vielen Fremdplanungen (A 31 und B 54 sowie Feuchtwiesengebiete) mit 500 teilnehmenden Grundeigentümern erfolgreich zum Abschluss. Das I-Tüpfelchen ist nun der errichtete Unterstand in Massivholz.

Pfarrer Josef Leyer betonte in seiner Einsegnungsansprache, dass der Schützenfestplatz jetzt um eine Attraktion reicher sei: „Eichenholz ist Münsterländer Stolz, Eichenholz steht für Stabilität, Solidität, Unverwüstlichkeit und Langlebigkeit. Eine Menge Eichenholz wurde dafür verarbeitet, sorgfältig zugeschnitten und genau nach Konstruktionszeichnungen zusammengefügt.“ Das sei eine Einladung, sich daran anzulehnen und festzuhalten. „Der Unterstand soll ein Segen für die Menschen sein“, so Leyer. Im Namen des Schützenvereins Wext-Ammert-Wichum-Callenbeck bedankte sich der Vorsitzende Bernhard Borgert für die Errichtung des Unterstandes bei allen, die daran mitgewirkt haben. Das Bauwerk in nun die Obhut des Schützenvereins übergegangen, steht aber auf Kircheneigentum.

Lesen Sie jetzt