Ortseingangsschild zur Probe am Gabelpunkt

Standort gesucht

Was für eine Ortseingangstafel soll die Autofahrer am neu gestalteten Gabelpunkt willkommen heißen und wo genau soll sie stehen? Mit der Lösung dieser Fragen befasste sich der Rat in seiner Sitzung am Mittwochabend in der Aula der Kreuzschule.

HEEK

von Von Manfred Elfering

, 07.04.2011, 14:47 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Fotomontage zeigt den möglichen Standort der Ortseingangstafel direkt am Gabelpunkt.

Die Fotomontage zeigt den möglichen Standort der Ortseingangstafel direkt am Gabelpunkt.

Hintergrund: Nach der Fertigstellung des Nahversorgungszentrums Gabelpunkt möchte der Heimat- und Schützenverein Heek seine bisherige Hinweistafel, die zuvor neben dem alten Haus Kersenfischer ihren Standort hatte, wieder an der gewohnten Stelle aufstellen lassen. Die Verwaltung hingegen schlug vor, anstatt des Holzgestells einen Schaukasten anzuschaffen, der allerdings rund 2000 Euro kosten würde.

Dieser Vorschlag wurde im Rat jedoch gar nicht erst diskutiert: Beide Fraktionen tendierten eher dazu, die vorhandene und am Bauhof zwischengelagerte alte Ortseingangstafel wieder zu verwenden, zumal sie keine Kosten verursacht – fraglich blieb nur der richtige Standort. Dazu präsentierte die Verwaltung Fotomontagen, wie der Ortseingangsbereich mit der Holztafel aussehen könnte. CDU-Fraktionschef Andreas Helmich regte an, das Hinweisschild etwas weiter ortseinwärts zu platzieren, was auch die Zustimmung von Hermann Kösters (SPD) fand. Franz Epping (CDU) dagegen favorisierte mehr die Nähe der Tafel zum Ortseingangsschild, um höhere Aufmerksamkeit zu erzielen.

Bürgermeister Ulrich Helmich schlug zu guter Letzt vor, die Hinweistafel zunächst probeweise direkt am Ortseingang Gabelpunkt in Sammelhinweis der Nähe des Ortsschilds aufzustellen, und dann beurteilen, wie es dort wirkt. Das fand die Zustimmung des Rats und wird in den nächsten Tagen umgesetzt. Gegen die Errichtung einer Sammelhinweistafel für das Gewerbegebiet Bült, die an der Bundesstraße 70 platziert werden soll, hatte der Rat nichts einzuwenden. „Das sollten wir machen, zumal die Gewerbetreibenden die Kosten übernehmen“, äußerte SPD-Fraktionschef Reinhard Brunsch. Die CDU schloss sich an, der Beschluss fiel einstimmig.

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