Eva Lindermeir (l.) und Gisa Sendfeld freuen sich, dass sie ihre Mut-mach-Werkstatt realisieren konnten. © Markus Gehring
Projekt-Start

Trost finden in der Nienborger Mut-mach-Werkstatt

Es ist ein besonderer Ort, den Gisa Sendfeld als Lebensmittelpunkt gewählt hat: Eingerahmt von der Burg wird sie hier mitten in der Historie wohnen und in ihrer Mut-mach-Werkstatt arbeiten.

Die Handwerker haben die ehemalige Schreinerei Mers in Nienborg verlassen, Ordnungs- und Gesundheitsamt haben ihr Okay gegeben, sodass Gisa (Gisela) Sendfeld die Türen zur Mut-mach-Werkstatt auch ganz offiziell am 27. Juni ab 10 Uhr öffnen kann. Damit geht für sie, die über Jahre Trauerarbeit in ganz verschiedenen Facetten geleistet hat, auch ein Traum in Erfüllung.

Gemeinnütziges Projekt

Kreatives Tun gegen die Erstarrung

Nicht besser, aber anders

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