Insgesamt fünf Bands spielten am 15. Geburstag des Zak am Jugendhaus auf der Bühne. © Zak
15 Jahre Jugendhaus

Unter strengen Auflagen: Fünf Bands rocken die Bühne am Zak

Das Jugendhaus feierte in diesem Jahr seinen 15. Geburtstag. Nachdem wegen Corona die Party zunächst verschoben werden musste, folgte jetzt das Geburtstags-Rockkonzert. Mit strengen Auflagen.

15 Jahre – so lange gibt es nun schon das Jugendhaus Zak in der Dinkelgemeinde. Bereits Ende Mai wurde das unter den seinerzeit gültigen Corona-Regeln ein wenig gefeiert. Doch jetzt folgte die große „Rockparty“. Eine Party mit viel organisatorischem Aufwand.

Eine Bühne, fünf Bands und jede Menge Rockmusik – so sah und klang es auf dem Außengelände des Zak am Freitag von 18 bis 0 Uhr. Für die Party bis spät in die Nacht waren auch wegen Corona viele Vorbereitungen nötig. Einzäunung des Geländes, Einlasskontrollen und separate Bereiche für Tanzfläche und reinem Zuhörerbereich.

Strenge Auflagen für Tanzfläche

Hintergrund: Für die Tanzfläche galt die 3G-Regel mit PCR-Test, für den Zuhörerbereich reichte ein negativer Schnelltest. „Es war schon einiges an Aufwand, aber als Team haben wir das gut gemeistert“, blickt Fabian Walke, der zusammen mit Vera Eßeling die Leitung im Zak innehat, zurück.

Das Event als solches sei bei den Gästen, von denen auch viele von außerhalb kamen, gut angekommen. Allerdings hatten sich die Verantwortlichen mit Blick auf die Zahl der Gäste etwas mehr versprochen.

Knapp unter 100 Zuschauer tummelten sich auf dem Gelände und vor der Bühne. „Ein bisschen mehr hatten wir uns schon erhofft, aber so ist es nun mal“, so Fabian Walke.

Fünf Bands auf der Bühne

Übrigens hatte jede Band 45 Minuten Zeit, ihr Können auf der Bühne unter Beweis zu stellen. Und je dunkler es wurde, desto besser wurde die Atmosphäre durch die bunten Bühnenlichter in der Nacht.

Folgende Bands traten auf: Impedement (Steinfurt – Borghorst), Friendliy Neighbourhood (Gronau), Hal Johnson (Münster), Marry a Beer (Steinfurt – Burgsteinfurt) und The Deadnotes (Freiburg).

Jede Band hatte 45 Minuten Zeit, ihr Können auf der Bühne unter Beweis zu stellen.
Jede Band hatte 45 Minuten Zeit, ihr Können auf der Bühne unter Beweis zu stellen. © Zak © Zak

Und unabhängig vom Jubiläums-Konzert soll es auch in der Zukunft Live-Musik am Zak geben. Dafür hat Fabian Walke jetzt sogar eine „Konzert-AG“ ins Leben gerufen. Für diese war das jüngste Rock-Event somit gewissermaßen auch gleich die Premiere.

Weitere Konzerte werden geplant

„Das war natürlich für alle Mitglieder sehr aufregend“, umschreibt es Walke. Und am Ende seien alle froh gewesen, dass das Konzert ohne (technische) Zwischenfälle glatt über die Bühne ging.

Wie es im kommenden Jahr mit den Konzerten konkret weitergeht, daran wird die Zak-Arbeitsgruppe jetzt intensiv tüfteln. Und natürlich hoffen alle darauf, dass diese dann ganz ohne Corona-Einschränkungen stattfinden können.

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