Der SV Herbern trifft auf Eintracht Coesfeld

Fußball-Landesliga

Drei Punkte und zehn Tore Vorsprung hat Landesligist SV Herbern auf den ersten Abstiegsplatz, den SF Lotte II inne hat. Um keine Überraschung zu erleben, will Herbern am Sonntag zumindest einen Punkt beim Gastspiel gegen Eintracht Coesfeld holen. Wir beantworten die wichtigsten Fragen vor dem Duell.

HERBERN

, 06.06.2014, 17:30 Uhr / Lesedauer: 2 min
SV Herbern gegen Haltern. Foto Helga Felgenträger

SV Herbern gegen Haltern. Foto Helga Felgenträger

Fußball-Landesliga 4
Eintracht Coesfeld - SV Herbern
Sonntag, 15 Uhr, Haugen Kamp 28, 48653 Coesfeld

Fußball-Landesliga 4
Eintracht Coesfeld - SV Herbern
Sonntag, 15 Uhr, Haugen Kamp 28, 48653 Coesfeld

Auf gar keinen Fall. Im Fußball gab es die kurriosesten Ergebnisse, vor allem am letzten Spieltag. Deshalb hat Herberns Trainer Christian Bentrup den Spielern unter der Woche klargemacht, mit höchster Konzentration in die Begegnung zu gehen. „Denn steigen wir wirklich noch ab, sind wir die Deppen der Nation“, sagt Bentrup.

Mindestens genau so wichtig, wie für den SV Herbern. Coesfeld steht aktuell auf Platz zwei. Den gilt es gegenüber Haltern zu verteidigen. Bei einer Niederlage und einem gleichzeitigen Sieg der Halterner, rutscht Coesfeld auf Platz drei ab. Der Tabellenzweite trifft im Aufstiegsspiel zur Westfalenliga auf Spexard.

Das verneint Herberns Coach Christian Bentrup. Er erklärt, dass eine Fußballmanschaft nicht mit dem Ziel in die Begegnung gehen kann, einen Punkt mitzunehmen. Jeder Sportler wolle seinen Wettkampf immer gewinnen. Deshalb wird Herbern in Coesfeld auf Sieg spielen.

Wir berichten am Sonntag ab 15 Uhr in einem Live-Ticker von der Partie.

Ja. Der SV Herbern schickt jemanden zur anderen Begegnung. Der wird den Sportlichen Leiter Frank Heidemann per Handy informieren, der die Informationen an den Trainer weitergibt.

Marvin Bruland fällt gegen Coesfeld gesperrt aus. Die Einsätze der angeschlagenen Akteure Nils Venneker und Simeon Uhlenbrock sind unwahrscheinlich.

Trainer Christian Bentrup sieht nach der enttäuschenden Saison keinen Grund zum feiern. Aber erleichtert wäre er schon.  

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