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Diese Orte in Herbern erinnern an den Zweiten Weltkrieg

In der Nacht vom 30. auf den 31. März 1945 endete für Herbern der Zweite Weltkrieg. US-Amerikaner hatten das Dorf besetzt. Wie mörderisch die zurückliegenden Jahre waren, ist noch heute - 70 Jahre später - an zwei Stellen im Gemeindegebiet zu sehen.
20.03.2015
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Das Herberner Kriegsdenkmal liegt direkt in der Kurve der Bockumer Straße.© Foto: Sylvia vom Hofe
Der Hof Sendermann an der Bockumer Straße. Schräg davor fielen am 23. März 1944 die Bomben.© Foto: Sylvia vom Hofe
Heinz Sendermann (80) zeigt, wie groß die Bombensplitter sind, die immer noch zu Füßen der Statue liegen.© Foto: Sylvia vom Hofe
Den Spruch hatte der alte Pfarrer Achtermann gedichtet.© Foto: Sylvia vom Hofe
Kaum zu erkennen: Hier handelt es sich nicht um einen Schmuck der Statue, sondern um Reste der Bomben, die in Drensteinfurt massenhaftes Leid und Tod anrichteten, Herbern aber weitgehend verschonten.© Foto: Sylvia vom Hofe
Bombensplitter und Zünder sind stumme Zeugen der zerstörerischen Kraft der Bomben - und des Glücks der Anwohner.© Foto: Sylvia vom Hofe
Sankt Elisabeth aus Naturstein schmückt das Denkmal.© Foto: Sylvia vom Hofe
So groß sind die Bombensplitter, die noch immer zu Füßen der Statue liegen.© Foto: Sylvia vom Hofe
Heinz Sendermann neben der Statue. Sein Onkel Mathias, ein Kapuzinerpater aus dem Kloster in Münster, hatte die Elisabeth-Statue gestiftet.© Foto: Sylvia vom Hofe
Die Statue an der Bockumer Straße.© Foto: Sylvia vom Hofe
Am 31. März 1945 war der Krieg vorbei in Herbern. Bei einem letzten Gefecht in Forsthövel verloren junge deutsche Soldaten, die sich den Amerikanern in den Weg stellen wollten, das Leben. Sie sind auf dem Herberner Friedhof beigesetzt.© Foto: Sylvia vom Hofe
Die Gräber der Gefallenen auf dem Herberner Friedhof an der Ostlandstraße werden immer noch gepflegt, wie die Rosen zeigen.© Foto: Sylvia vom Hofe
Die Soldaten, die bei den letzten Kampfhandlungen in Herbern starben, waren Offiziersanwärter, um die 18 Jahre alt.© Foto: Sylvia vom Hofe
Rund 30 junge Soldaten hatten sich in Forsthövel festgesetzt, um angeblich Herbern vor den Amerikanern verteidigen zu wollen.© Foto: Sylvia vom Hofe
18 Jahre alt und am letzten Kriegstag für Herbern gestorben: Hans Mondorf.© Foto: Sylvia vom Hofe
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