Gasexplosion in Ascheberg - Tochter sah Flammen

Feuerwehr löschte Hausbrand

Als eine Aschebergerin am Dienstagvormittag von der Autobahn aus Flammen und Rauch sah, dachte sie: Hoffentlich brennt es nicht bei meinem Sohn! Tat es nicht. Allerdings bei ihrem Vater. Nachbarn konnten den 83-Jährigen retten, dessen Haus am Bernwardring nach einer Gasexplosion in Flammen stand.

ASCHEBERG

26.08.2014, 14:23 Uhr / Lesedauer: 2 min
In Ascheberg gab es einen großen Einsatz der Feuerwehr: Ein Haus am Bernwardring stand in Flammen. Ein 83-Jähriger konnte gerettet werden.

In Ascheberg gab es einen großen Einsatz der Feuerwehr: Ein Haus am Bernwardring stand in Flammen. Ein 83-Jähriger konnte gerettet werden.

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Haus brannte in Ascheberg

In Ascheberg am Bernwardring hat am Dienstag ein Haus in Flammen gestanden. Ein 83-Jähriger konnte von Nachbarn gerettet werden.
26.08.2014
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Das Wohnhaus am Bernwardring ist nun unbewohnbar.© Foto: Tina Nitsche
Viel Arbeit für die Feuerwehrleute, der Sachschaden des Hausbrandes, so erste Schätzungen, liegt im fünfstelligen Bereich.© Foto: Tina Nitsche
Qualm versperrte die Sicht.© Foto: Tina Nitsche
Vier Trupps mit Atemschutz bekämpften den Brand von innen, andere Feuerwehrleute arbeiteten von draußen gegen das Feuer an.© Foto: Tina Nitsche
Das Feuer fraß sich auch ins obere Stockwerk.© Foto: Tina Nitsche
Qualm versperrte die Sicht.© Foto: Tina Nitsche
Ein Übergreifen auf das Nachbarhaus konnte verhindert werden.© Foto: Tina Nitsche
Die Feuerwehr Ascheberg war mit allen drei Löschzügen sowie dem Löschzug Lüdinghausen im Einsatz.© Foto: Tina Nitsche
Die Rauchentwicklung war sehr stark.© Foto: Tina Nitsche
Die Dachpfannen mussten abgenommen werden.© Foto: Tina Nitsche
Das Feuer brach unten im Haus aus.© Foto: Tina Nitsche
Die Feuerwehrleute mussten die Dachpfannen abnehmen, da darunter noch Glutnester vermutet wurden.© Foto: Tina Nitsche
Mit Leitern drangen die Feuerwehrleute ins Gebäude vor.© Foto: Tina Nitsche
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In Ascheberg am Bernwardring hat am Dienstag ein Haus in Flammen gestanden. Ein 83-Jähriger konnte von Nachbarn gerettet werden.
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Das Wohnhaus am Bernwardring ist nun unbewohnbar.© Foto: Tina Nitsche
Viel Arbeit für die Feuerwehrleute, der Sachschaden des Hausbrandes, so erste Schätzungen, liegt im fünfstelligen Bereich.© Foto: Tina Nitsche
Qualm versperrte die Sicht.© Foto: Tina Nitsche
Vier Trupps mit Atemschutz bekämpften den Brand von innen, andere Feuerwehrleute arbeiteten von draußen gegen das Feuer an.© Foto: Tina Nitsche
Das Feuer fraß sich auch ins obere Stockwerk.© Foto: Tina Nitsche
Qualm versperrte die Sicht.© Foto: Tina Nitsche
Ein Übergreifen auf das Nachbarhaus konnte verhindert werden.© Foto: Tina Nitsche
Die Feuerwehr Ascheberg war mit allen drei Löschzügen sowie dem Löschzug Lüdinghausen im Einsatz.© Foto: Tina Nitsche
Die Rauchentwicklung war sehr stark.© Foto: Tina Nitsche
Die Dachpfannen mussten abgenommen werden.© Foto: Tina Nitsche
Das Feuer brach unten im Haus aus.© Foto: Tina Nitsche
Die Feuerwehrleute mussten die Dachpfannen abnehmen, da darunter noch Glutnester vermutet wurden.© Foto: Tina Nitsche
Mit Leitern drangen die Feuerwehrleute ins Gebäude vor.© Foto: Tina Nitsche
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Gerettet wurde er von Nachbarn: Carmen Czappla wollte eigentlich nur kurz einen Kaffee bei ihrer Mutter Waltraud Schwabe trinken. Gerade hatten es sich die beiden in der Küche gemütlich gemacht, als sie den Feuerschein im Nachbarhaus bemerkten. „Da haben wir nur meinen Vater gerufen, sind rüber und haben die Feuerwehr informiert“. Schnell hatten die Schwabes den 83-jährigen Hausbewohner in Sicherheit gebracht. Um 11.27 erfolgte die Alarmierung für die Löschzüge Ascheberg, Davensberg und Herbern sowie den Löschzug Lüdinghausen. Rund 40 Feuerwehrmänner rückten an.

Die Flammen fraßen sich von der unteren Etage ins obere Stockwerk. „Das Haus ist komplett unbewohnbar“, so Aschebergs Wehrführer Reinhard Koch, dem die Einsatzleitung oblag. Eine genaue Schadenssumme konnte er noch nicht nennen. „Wir schätzen der Schaden liegt im fünfstelligen Bereich.“

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Die Einsatzkräfte sicherten zunächst einmal beide Gasflaschen und legten sie in ein Wasserbad. Vier Trupps drangen unter Atemschutz ins Gebäude vor, und bekämpften den Brand von innen. Die anderen Feuerwehrleute versuchten von außen zu löschen. „Ein Übergreifen auf das Nachbargebäude konnte erfolgreich verhindert werden“, so die Polizei, die ebenso wie Rettungskräfte vor Ort war.

Die Sanitäter hatten jedoch nichts zu tun, denn dem Hausbewohner war dank der schnellen nachbarschaftlichen Hilfe nichts passiert. „Ich werde trotzdem mit ihm gleich noch zum Arzt gehen, denn er wirkt, als ob er einen leichten Schock hat“, so seine Tochter, die ihren Vater nun erst einmal bei sich zu Hause aufnimmt. Die Feuerwehr nahm später die Dachpfannen ab, denn die Wärmekamera zeigte dort Gefahr an. „Da müssen wir noch alle Glutnester ausräumen“, so Koch abschließend.

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