Bildergalerie

Herberner Schulstandorte im Laufe der Zeit

Unsere Fotostrecke zeigt Bilder von heute und aus der Geschichte des öffentlichen Schulunterrichts in Herbern.
22.08.2014
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Erika Schulte am Schulbrunnen ihrer einstigen Schule in Nordick - zu diesem Zeitpunkt bereits ihr Zuhause.© Foto: Archiv Heimatverein Herbern
Karl-Heinz und Erika Schulte wohnen in der komplett umgebauten ehemaligen Nordicker Schule. Erika Schulte, geborene Christ, zeigt das Foto des Fachwerkhauses, in dem sie aufwuchs - wenige Meter von der Schule entfernt.© Foto: Sylvia Lüttich-Gür
Die alte Nordicker Schule hat als Schulgebäude schon lange ausgedient. 1960 wurde die neue Bauerschaftsschule in Nordick eingeweiht. Das alte Gebäude wurde von Familie Schulte mehrfach umgebaut.© Foto: Sylvia Lüttich-Gür
Auch in der neuen Nordicker Schule wird nicht mehr unterrichtet. 1968 wurde sie im Zuge der Schulreform geschlossen.© Foto: Sylvia Lüttich-Gür
Die Bauerschaftsschule Forsthövel: Heute erinnert nichts mehr daran, dass das Gebäude von 1910 bis 1968 als Schule diente. Der heutige Eigentümer Willi Walter und sein Sohn haben es komplett umgebaut.© Foto: Sylvia Lüttich-Gür
Von der Rektoratsschule ist nur noch der Brunnen übriggeblieben.© Foto: Sylvia Lüttich-Gür
An die ehemalige Mädchenschule erinnert nur noch dieser Pfeiler, der einst den Schulhof eingefasst hat.© Foto: Sylvia Lüttich-Gür
An Kinder richtet sich das Gelände an der Rulle immer noch, auf dem einst die Mädchenschule stand. 1858 wurde das Haus errichtet.© Foto: Sylvia Lüttich-Gür
Die ehemalige Mädchenschule: 1874 wurden die äußeren Seiten des Gebäudes aufgestockt. Die letzten Schüler wurden 1967 dort unterrichtet.© Foto: Archiv Heimatverein Herbern
Wo heute das Pfarrheim steht, befand sich einst eine Schule.© Foto: Sylvia Lüttich-Gür
So sah einst die Schule aus. Heute steht hier das Pfarrheim.© Foto: Archiv Heimatverein Herbern
Ringelreihen tanzen die Kinder vor der Forsthöveler Schule.© Foto: Archiv Heimatverein Herbern
Die Mädchenschule mit dem Kirchturm im Hintergrund.© Foto: Archiv Heimatverein Herbern
Ein 60 Jahre altes Klassenbild. Die Jungen des Jahrgangs 1947: Theo Närdemann, Alois Billermann, Franz Nordhoff, Erich Tuschmann, Werner Langenberg, Engelbert Schütte, Willi Suttorp, Willi Eckey, Theo Hohelöchter, Rudolf Eckmann, Bernhard Kappel, Hans Meyer-Weitkamp, Ewald Närdemann, Bernhard Schütte, H. W. Grundei, Bernhard Krampe, Rudi Wenner, Horst Rohmann, Bernhard Huppert, Horst Schäper, Bernhard Schnettker, Paul Niesmann, Ludger Hülsmann, Bernhard Eckmann, Günther Herzog, Fr. J. Danielowski, Berni Löcke, Egon Pettendrup, Heinz Horstkötter, Adolf Vertgewall, Josef Schlüchter (Rüntmann), Günter Kurzan und Richard Sielhorst.© Foto: Archiv Feldhaus
Auch im sogenannten Krampen Hof auf dem heutigen Amtshausplatz war die Rektoratsschule untergebracht.© Foto: Archiv Heimatverein Herbern
Die Mädchen und Jungen haben 1936 die Realschule (Rektoratssschule) in Herbern besucht. Sie war zu diesem Zeitpunkt auf dem Krampenhof untergebracht.© Foto: Archiv Heimatverein Herbern
Nur noch der Brunnen erinnert an die Rektoratsschule am Amtshausplatz.© Foto: Sylvia Lüttich-Gür
1947 öffnete die evangelische Schule - zunächst in den Räumen der Marienschule. 1952 zog sie um in den Neubau an der Auferstehungskirche. Heute dient er als Kindergarten St. Hildegardis.© Foto: Archiv Heimatverein Herbern
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