Musik aus dem vorigen Jahrhundert beim Lehrerkonzert

Musikschule Ascheberg

ASCHEBERG Musik von Telemann bis Zarah Leander" lautete das Motto des fast schon traditionellen Lehrerkonzerts am vergangenen Sonntagabend. Die rund 70 Zuschauer im katholischen Pfarrheim Ascheberg erlebten eine Zeitreise.

von Von Sina Schack

, 05.10.2009, 16:35 Uhr / Lesedauer: 1 min
In die Moderne des 20. Jahrhunderts ging es mit Alexander Gabriel, Wolfgang Zernig und Peter Späth.

In die Moderne des 20. Jahrhunderts ging es mit Alexander Gabriel, Wolfgang Zernig und Peter Späth.

Von Barock zur Klassik weiter zur Romantik und Jazz, bis hin zur Musik des 20. Jahrhunderts. Wolfgang Köhler, Erick Paniagua, Robert Smolarek, Wolfgang Zernig spielten auf ihren Gitarren Musikstücke von Georg Philipp Telemann aus der Barockzeit. Bei "Figaros Hochzeit" zeigte Ina-Susanne Hirschfeld nicht nur ihr Gesangs-, sondern auch ihr Schauspieltalent. Der Klassiker von Mozart wurde von Alexander Gabriel auf dem Piano begleitet. Den Übergang der Spätromantik zur Moderne wurde mit Musikstücken von Gustav Mahler eingeleitet.

Kein Jazz, aber auch keine Klassik spielten Miriam Bosch und Christoph Hönig mit Sonetten von Mike Mower. Weiter in die Moderne des 20. Jahrhunderts ging es mit Alexander Gabriel, Wolfgang Zernig und Peter Späth mit Musikstücken von Eduard Arolas, Sebastián Piana und Raúl Garello. Eine kleine Pause gab den Zuschauern die Gelegenheit Sekt oder Orangensaft zu trinken. Der vom Vorstand eingenommene Erlös geht an die Musikschule Ascheberg. Töne von Igor Rekhins Tango waren von Miriam Borsch und Erick Paniagua zu hören.

Ina-Susanne Hirschfeld und Alexander Gabriel performten ,,Nur nicht aus Liebe weinen" von Theo MacKeben und ,,Die Dame von der alten Schule" von Rudolf Nelson. Zum Abschluss wurde ,,à trois", zu dritt, von Martina Borgmann, Birgit Kocian, Alexander Gabriel, Musikstücke von Jean-Michel Damase gespielt.

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