Marienschule in Herbern sucht neue Leitung und neuen Konrektor

Marienschule

Neben Schulleiterin Ulrike Lonsing-Bußkamp, die nach knapp 40 Amtsjahren in den Ruhestand gegangen ist, wurde auch Konrektorin Hedwig Beermann zum 1. Februar verabschiedet.

von Julian Reimann

Herbern

, 05.03.2019, 17:12 Uhr / Lesedauer: 1 min
Marienschule in Herbern sucht neue Leitung und neuen Konrektor

Zwei wichtige Stellen an der Marienschule sind derzeit ausgeschrieben. © Helga Felgenträger (Archiv)

Aktuell sind an der Marienschule in Herbern zwei wichtige Stellen im Lehrpersonal frei: Sowohl Schulrektorin Ulrike Lonsing-Bußkamp als auch Konrektorin Hedwig Beermann sind seit dem 1. Februar nicht mehr im Amt.

Aktuell liegt die Grundschule in den Händen der beiden Lehrerinnen Sabine Küter (kommissarische Schulleitung) und Annette Ueing (kommissarische stellvertretende Leitung).

Stellen zur Neubesetzung ausgeschrieben

Aktuell hat die Bezirksregierung Münster deshalb beide Stellen zur Neubesetzung ausgeschrieben. Während die Bewerbungsfrist für die Position des Schulleiters seit dem 18. Januar abgelaufen ist, können sich Interessenten seit dem 22. Februar bis zum 5. April für die Stelle des Konrektors bewerben.

Wann genau beide Stellen wieder neu besetzt sind, könne man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen, erklärte Andreas Winnemöller, Pressesprecher bei der Bezirksregierung Münster, auf Anfrage der Redaktion. „So ein Blick in die Glaskugel ist bei so langen Bewerbungsverfahren nicht immer möglich.“ So könne man auch nicht absehen, ob in diesem Schuljahr sowohl ein neuer Rektor als auch ein Konrektor vorgestellt werden.

Verfahren kann insgesamt mehrere Monate dauern

„Die eine Bewerbungsfrist ist noch nicht so lange abgelaufen und die andere läuft schließlich noch einen Monat“, so Winnemöller weiter. „Wir befinden uns also noch in einem frühen Stadium des Verfahrens.“ Nach Ablauf der Bewerbungsfrist würde die Bezirksregierung die Eignung der Bewerber feststellen und dann eine Vorauswahl treffen.

Im Anschluss hätte natürlich noch die Schule selbst ein Mitspracherecht bei der Besetzung der freien Stellen. Unter anderem müsste man Gespräche mit dem Schulrat und der Schulpflegschaft führen. Insgesamt käme man dann auf ein Verfahren, das über mehrere Monate läuft.

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