Sammelleidenschaft nach Ostereiern wurde geweckt

OJA-Aktion

Wer glaubt, dass einen Tag nach Ostern die Lust auf bunt gefärbte Hühnerprodukte nachgelassen hat, wurde am Dienstagnachmittag eines Besseren belehrt.

ASCHEBERG

von Von Arndt Brede

, 26.04.2011, 16:34 Uhr / Lesedauer: 1 min
Hannah ist ganz dicht am Ziel. Am Ende hatte die Neunjährige elf Eier in der Tasche.

Hannah ist ganz dicht am Ziel. Am Ende hatte die Neunjährige elf Eier in der Tasche.

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1. Ascheberger Eiersuche

Ob in Büschen, Bäumen oder Sträuchern: Die bunt gefärbten Ostereier waren vor den Jungen und Mächen nicht sicher.
26.04.2011
/
Lorik (l.) und Lorent sind stolz auf ihre Ausbeute.© Foto: Arndt Brede
Ein Ei in der Astgabel? Ein gutes Versteck.© Foto: Arndt Brede
Bei der ersten Ascheberger Ostereiersuche waren gute Augen gefragt.© Foto: Arndt Brede
Da waren es erst zwei Eier. Später wurden es mehr.© Foto: Arndt Brede
Hannah ist ganz dicht am Ziel. Am Ende hatte die Neunjährige elf Eier in der Tasche.© Foto: Arndt Brede
Taschen, Rucksäcke und Einkaufskörbe: So ausgestattet, machten sich die Kinder auf die Eiersuche.© Foto: Arndt Brede
Insgesamt rund 70 Mädchen und Jungen machten sich auf die Suche nach den insgesamt 360 Ostereiern.© Foto: Arndt Brede
Dieses Quartett hat rund 60 Eier gesammelt. Einige davon teilten die Jungen später mit weniger erfolgreichen Sammlern.© Foto: Arndt Brede
Die OJA-Mitarbeiter Uta Kerckhoff (als Osterhase verkleidet), Saskia Adriaans und Dirk Hermann sowie Wencke Lemcken (fehlt auf dem Foto) hatten die Eiersuche auf dem Spielplatz am Mühlenkamp organisiert.© Foto: Arndt Brede
So ein Busch ist ein guter Platz, um Eier zu verstecken.© Foto: Arndt Brede
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Hinterlegt hatte sie der Osterhase. Der war eigentlich ein Quartett und sah aus wie Uta Kerckhoff, Saskia Adriaans, Wencke Lemcken und Dirk Hermann. Die Vier bilden das Team der Offenen Jugendarbeit Ascheberg. Sie hatten die Eiersuche organisiert.

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1. Ascheberger Eiersuche

Ob in Büschen, Bäumen oder Sträuchern: Die bunt gefärbten Ostereier waren vor den Jungen und Mächen nicht sicher.
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Lorik (l.) und Lorent sind stolz auf ihre Ausbeute.© Foto: Arndt Brede
Ein Ei in der Astgabel? Ein gutes Versteck.© Foto: Arndt Brede
Bei der ersten Ascheberger Ostereiersuche waren gute Augen gefragt.© Foto: Arndt Brede
Da waren es erst zwei Eier. Später wurden es mehr.© Foto: Arndt Brede
Hannah ist ganz dicht am Ziel. Am Ende hatte die Neunjährige elf Eier in der Tasche.© Foto: Arndt Brede
Taschen, Rucksäcke und Einkaufskörbe: So ausgestattet, machten sich die Kinder auf die Eiersuche.© Foto: Arndt Brede
Insgesamt rund 70 Mädchen und Jungen machten sich auf die Suche nach den insgesamt 360 Ostereiern.© Foto: Arndt Brede
Dieses Quartett hat rund 60 Eier gesammelt. Einige davon teilten die Jungen später mit weniger erfolgreichen Sammlern.© Foto: Arndt Brede
Die OJA-Mitarbeiter Uta Kerckhoff (als Osterhase verkleidet), Saskia Adriaans und Dirk Hermann sowie Wencke Lemcken (fehlt auf dem Foto) hatten die Eiersuche auf dem Spielplatz am Mühlenkamp organisiert.© Foto: Arndt Brede
So ein Busch ist ein guter Platz, um Eier zu verstecken.© Foto: Arndt Brede
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Fazit: Die Premiere ist gelungen. Innerhalb von 20 Minuten waren die „Jäger der verschwundenen Eier“ restlos erfolgreich. Folge: Auch im nächsten Jahr wird es wieder die nachösterliche Ostereiersuche geben.

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