SPD ehrte Jubilare beim Empfang

ASCHEBERG Der SPD Gemeindeverband Ascheberg hatte am Sonntagmittag zum traditionellen Neujahrsempfang in die Festscheune Schulze Frenking eingeladen. SPD-Vorsitzender Michael Krieger begrüßte besonders Angelika Schwall-Düren (MdB).

28.01.2008, 07:16 Uhr / Lesedauer: 1 min
Beim Empfang: (v.l.) SPD-Fraktionsvorsitzender Harald Kastner, stellv. Kreistagsfraktionsvorsitzende und Vertreterin des SPD Unterbezirks Coefeld, Margarete Schäpers , Jubilar Ludger Brannekämper, MdB Angelika Schwall-Düren, Herbert Rzepka, der für 40-jährige Mitgliedschaft geehrt wurde, und Vorsitzender des SPD-Gemeindeverbandes Michael Krieger

Beim Empfang: (v.l.) SPD-Fraktionsvorsitzender Harald Kastner, stellv. Kreistagsfraktionsvorsitzende und Vertreterin des SPD Unterbezirks Coefeld, Margarete Schäpers , Jubilar Ludger Brannekämper, MdB Angelika Schwall-Düren, Herbert Rzepka, der für 40-jährige Mitgliedschaft geehrt wurde, und Vorsitzender des SPD-Gemeindeverbandes Michael Krieger

Auch die stellvertretende Kreistagsfraktionsvorsitzende und Vertreterin des SPD Unterbezirks Coesfeld, Margarete Schäpers war zu Gast. .Angelika Schwall-Düren berichtete über die Pflegeversicherung und deren Vor- und Nachteile und auch über die Mindestlöhne, die in weiteren Branchen verwirklicht wurden.

Aber auch die Energietechnik, wie Solartechnik, wurde von ihr angesprochen. Weiter riss siee Themen wie Bildung und Ausbildung an. Wie Angela Schwall Düren sagte, findet auch in diesem Jahr wieder eine Radtour mit ihr in und um Ascheberg statt. Das Thema dieser Tour soll "Kultur und Lebensmittel" sein.

Mehr im sozialen Umfeld tun

SPD-Vorsitzender Michael Krieger nahm dann die Ehrung langverdienter Mitglieder vor. Für 40-jährige Mitgliedschaft wurden Herbert Rzepka und Josef Burghardt in Abwesenheit geehrt. Ludger Brannekämper wurde für 25-jährige Mitgliedschaft in der SPD geehrt.

SPD-Fraktionsvorsitzender Harald Kastner sagte, es gebe ein paar Dinge, auf die wir alle stolz sein können, nämlich auf Ascheberg als "Top-Standort". Man müsse aber noch mehr im sozialen Umfeld, wie bei der Schaffung von Krippen- und Kindergartenplätze tun. Bei weiteren Diskussionen und einem gemeinsamen Mittagsessen wurde der Neujahrsempfang beendet.

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