Unfall: Bahnstrecke Dortmund-Münster war gesperrt

Halte in Ascheberg und Davensberg

Die Bahnstrecke der Eurobahn (RB 50) zwischen Dortmund und Münster war am Freitagmorgen gesperrt, keine Züge fuhren, auch die Halte in Ascheberg und Davensberg mussten entfallen. Grund war ein Unfall am Lüner Hauptbahnhof. Die Bahn gab einen Personenschaden an.

ASCHEBERG/LÜNEN

, 01.04.2016, 08:55 Uhr / Lesedauer: 1 min

Update 10 Uhr: Sowohl Eurobahn als auch Deutsche Bahn haben gemeldet, dass der Zugverkehr von RB50 bzw. RB51 wieder aufgenommen wurde. 

Details zum Unfall haben wir noch nicht. Wir berichten weiter.

Unsere Berichterstattung vom Morgen:

Gegen 8.30 Uhr am Freitagmorgen hat sich der Unfall ereignet. Offenbar hat es einen Unfall mit Personenschaden gegeben, teilten die Einsatzkräfte vor Ort mit. Was genau geschehen ist und ob es sich um einen Suizid handelt, ist noch unklar. Der Zug war voll besetzt. Offen ist, ob es sich dabei um den RB50 oder einen durchfahrenden IC der Deutschen Bahn handelt.

Der gesamte Lüner Hauptbahnhof ist momentan für den Zugverkehr gesperrt. 

Schienenersatzverkehr zwischen Dortmund und Capelle

Busse sollen Pendler jetzt von Dortmund über den Hauptbahnhof Lünen zum Bahnhof Capelle und zurück bringen. Die Eurobahn berichtete um 9.10 Uhr, dass der Schienenersatzverkehr nun eingesetzt habe.

 

#RB50 Die Streckensperrung wurde aufgehoben. Zug 89928 (Abf 10:35 Uhr Dortmund) u. Zug 89929 (Abf 10:34 Uhr Münster) fahren wieder planmäßig

— eurobahn (@eurobahn_info)

#RB50 Teilausfall Zug 89927 (09:34 Uhr Münster) von Capelle bis Dortmund sowie Zug 89926 (Abf 09:35 Uhr Dortmund) von Dortmund bis Capelle.

— eurobahn (@eurobahn_info)

#RB50 Zug 89927 (Abf 09:34 Uhr Münster) wendet in Capelle auf Zug 89926 (Abf 10:01 Uhr Capelle) Ri Münster.

— eurobahn (@eurobahn_info)

#RB50 Der eingerichtete Busnotverkehr pendelt bis auf weiteres zwischen Capelle und Dortmund.

— eurobahn (@eurobahn_info)

#RB50 Busnotverkehr setzt in Capelle um 09:15 Uhr in Richtung Dortmund ein. Es werden alle Unterwegshalte angefahren.

— eurobahn (@eurobahn_info)

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