Ingeborg und Detlef Fickermann haben sich von der Architektin Astrid Stadtmüller in eine Baulücke, auf der vorher ein kleiner Bunker stand, einen kleinen Bungalow bauen lassen, der ihr auf der anderen Straßenseite liegendes Haus um ein großzügiges Arbeitszimmer samt Bad und Nebenraum erweitert © Stefan Milk
Immobilie der Woche

Wie ein Weltkriegsbunker zum Wohnhaus wurde

In der Serie „Immobilie der Woche“ stellen wir besondere Häuser und ihre Bewohner im Ruhrgebiet vor. In einer Zechensiedlung sind einzelne Weltkriegsbunker erhalten geblieben. Einer davon ist jetzt ein Bungalow.

Erfurt, Berlin, Hamburg – viele Jahre seines Berufslebens hat Detlef Fickermann in deutschen Großstädten verbracht. Doch eines haben der Kamener und seine Frau Ingeborg nie aufgegeben: das gemeinsame Reihenhaus in der Hindenburgsiedlung in Kamen.

Apartment statt Bunker in Kamener Zechensiedlung

Akademiker mit Heimwerker-Hobby

Trauen sich die Rentner das Bauprojekt zu?

Knifflige Aufgabe für die Architektin

Vorbild für neuen Wohnraum

Über den Autor
Redaktionsleiter
Jahrgang 1973, aufgewachsen im Sauerland, wohnt in Holzwickede. Als Redakteur seit 2010 rund ums Kamener Kreuz unterwegs, seit 2001 beim Hellweger Anzeiger. Ab 1994 Journalistik- und Politik-Studium in Dortmund mit Auslandsstation in Tours/Frankreich und Volontariat bei den Ruhr Nachrichten in Dortmund, Lünen, Selm und Witten. Recherchiert gern investigativ, zum Beispiel beim Thema Schrottimmobilien. Lieblingssatz: Der beste Schutz für die liberale Demokratie ist die Pressefreiheit.
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Carsten Fischer

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