Mehrere Einsätze

Arbeitsreicher Tag für die Bottroper Feuerwehr und Polizei

Der erste Sonntag im August bescherte Feuerwehr und Rettungsdienst in Bottrop ein ereignisreiches Einsatzgeschehen. Gleich zweimal kam es zu einem Pkw-Brand auf den Autobahnen rund um Bottrop.
Der Rettungshubschrauber landete in der Nähe des Fundortes auf der Halde Haniel, nahm den 52-jährigen Patienten auf und flog diesen anschließend ebenfalls in eine Gelsenkirchener Fachklinik. © Feuerwehr Bottrop

Auf der Autobahn 31 geriet gegen 12.40 Uhr ein Auto mit vier Insassen in Brand. Alle vier konnten glücklicherweise unverletzt das Fahrzeug verlassen. Die Freiwillige Feuerwehr Kirchhellen löschte den Brand, die Berufsfeuerwehr sicherte die Einsatzstelle. Die Anfahrt zur Einsatzstelle erfolgte trotz der momentanen Baustellensituation ohne Verzögerungen.

Pkw-Brand auf der A 2

Gegen 13.15 Uhr wurde ein weiterer Pkw-Brand, diesmal auf der A 2 in Fahrtrichtung Oberhausen, gemeldet. Drei Insassen konnten hier das brennende Fahrzeug unverletzt verlassen. Der Motorbrand konnte durch die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr schnell gelöscht werden, sodass ein Übergreifen der Flammen auf das gesamte Fahrzeug verhindert werden konnte.

Um 14.15 Uhr gab es auf der Kirchhellener Straße einen Unfall. Eine 53-jährige Motorradfahrerin touchierte einen haltenden Pkw und stürzte so unglücklich, dass sie verletzt wurde und anschließend mit einem Rettungswagen in eine Gelsenkirchener Fachklinik gebracht werden musste.

Motorradfahrerin schwer verletzt

Gegen 14.30 Uhr musste ein 32-jähriger Autofahrer aus Bottrop auf der Kirchhellener Straße (B223) an der Kreuzung Am Limberg an einer roten Ampel anhalten. Er war in Richtung Kirchhellen unterwegs. Eine 52-jährige Motorradfahrerin aus Bottrop schaffte es nicht mehr rechtzeitig zu bremsen und fuhr auf das Auto vor ihr auf. Dabei verletzte sie sich schwer. Ein Rettungswagen brachte sie in ein Krankenhaus.

Rettungshubschrauber flog Mountainbiker in eine Klinik

Kurz vor 16 Uhr ging über den Notruf 112 die Meldung in der Leitstelle ein, dass auf der Halde Haniel ein Mountainbiker so schwer gestürzt sei, dass er sich nicht mehr aus eigener Kraft retten könne. Notarzteinsatzfahrzeug, Rettungswagen und ein Hilfeleistungsfahrzeug wurden zur Unfallstelle entsandt.

Erschwerend war hier, dass der Anrufer den genauen Unfallort nicht eindeutig benennen konnte. Mithilfe einer Handyortung und durch anwesende Helfer, die Einsatzkräfte einwiesen, fanden die Einsatzkräfte zum Verunglückten. Da der Mountainbiker sich in unwegsamen Gelände befand, gestalte sich auch der Transport zum Rettungswagen schwierig.

Aufgrund der festgestellten Verletzungen wurde ein Rettungshubschrauber angefordert. Der Rettungshubschrauber landete in der Nähe des Fundortes, nahm den 52-jährigen Patienten auf und flog diesen anschließend ebenfalls in eine Gelsenkirchener Fachklinik.

Der neue Lokalsport-Newsletter für das Münsterland

Immer dienstags und freitags um 18:30 Uhr das Wichtigste aus dem Lokalsport direkt in Ihr E-Mail-Postfach.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.