Bei einem Spaziergang über Trauer und Verlust reden

Angebot der Hospizgruppe

Viele Trauernde würden gern über ihren Verlust reden, wollen aber niemandem zur Last fallen. Bei einem Spaziergang redet es sich leichter, zum Beispiel mit einer Trauerbegleiterin.

Kirchhellen

von Dorstener Zeitung

, 18.12.2020, 09:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Trauerspaziergang

Ein Spaziergang durch die Natur kann den Kopf frei machen. Im Gespräch mit einer Trauerbegleiterin können sich viele Dinge klären. © Hospizgruppe

Mit dem Tod eines nahestehenden Menschen wird das Leben oft vollkommen auf den Kopf gestellt. In der Trauer gefangen, fällt jeder Schritt schwer und gleichzeitig ist so viel zu tun. Trauernde fühlen sich oft einsam, unverstanden oder möchten niemanden mit ihrem Leid belasten.

In der Ambulanten Hospizgruppe Bottrop gibt es ehrenamtliche Trauerbegleiterinnen, die bei einem stärkenden Spaziergang durch Wald, Park oder über den Friedhof gesprächsbereit sind. Die Treffen finden jeweils zwischen einem trauernden Menschen und einer Trauerbegleiterin unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln statt.

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Spaziergänge können in Bottrop und Kirchhellen stattfinden

Für die Spaziergänge stehen in Bottrop und Kirchhellen folgende Termine zur Verfügung: 20. Dezember und 27. Dezember (jeweils Sonntag), 15 bis 16 Uhr; 3. Januar (Sonntag), 15 bis 16 Uhr; 6. Januar (Mittwoch), 10 bis 11 Uhr; 17. Januar (Sonntag), 15 bis 16 Uhr; 19. Januar (Dienstag), 10 bis 11 Uhr; 27. Januar (Mittwoch), 10 bis 11 Uhr.

2. Februar (Dienstag), 10 bis 11 Uhr; 7. Februar (Sonntag), 15 bis 16 Uhr; 17. Februar (Mittwoch), 10 bis 11 Uhr; 21. Februar (Sonntag), 15 bis 16 Uhr. Weitere Termine sind nach Absprache möglich.

Anmeldung bei der Ambulanten Hospizgruppe unter Tel. (02041) 763812 oder Tel. (0171) 2645001.

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