Das ist das Winterprogramm der Kirchhellener Kolpingsfamilie

Sonntag ist Kolping-Gedenktag

Das Winterprogramm der Kolpingsfamilie steht. In den Monaten von Dezember bis April lockt ein buntes Programm. Was genau alles drinsteckt, haben uns die Verantwortlichen der Kirchheller Kolpingsfamilie erzählt.

von Michelle Hoffmann

Kirchhellen

, 30.11.2017, 09:08 Uhr / Lesedauer: 2 min
Michael Schrameyer, Gerd Funnekötter, Dieter Wrobel und Thomas Stewering (v.l.) haben das neue Programm der Kolpingsfamilie jetzt im Brauhaus am Ring vorgestellt.

Michael Schrameyer, Gerd Funnekötter, Dieter Wrobel und Thomas Stewering (v.l.) haben das neue Programm der Kolpingsfamilie jetzt im Brauhaus am Ring vorgestellt. © Foto Michelle Hoffmann

Die Kolpingsfamilie Kirchhellen hat ihr Programm für die nächsten Monate veröffentlicht. Was angeboten wird, klären wir in Fragen und Antworten.

Gibt es etwas Neues im Programm?

Neben ein paar Standards, wie das obligatorische Plattdeutsche Theater, der Kolping-Gedenktag oder die Generalveranstaltung, findet man im Programmheft viele neue Programmpunkte. „Wir haben etwas für jede Gruppe, von Jugendlichen bis zu Senioren“, sagt Kolping-Vorsitzender Thomas Stewering. „Die Schwerpunkte für diesen Winter sind zum einen ein Gespräch mit Bezirksbürgermeister Ludger Schnieder über das Dorf gestern, heute und morgen sowie ein Vortrag über soziale Gerechtigkeit von Professor Dr. Schallenberg.“ Aber auch ein Tanzworkshop, eine Winterwanderung oder eine Weinprobe im Hof Jünger runden das Programm ab.

Für wen ist das Programm gemacht?

„Wir wollen möglichst viele Bereiche abdecken. Deshalb haben wir Angebote aus dem Bereich Bildung, etwas Geselliges, Angebote für Senioren und auch für Jugendliche, wie zum Beispiel Gokart-Fahren. Dabei ist uns aber wichtig, dass wir die christlichen Wurzeln nicht aus den Augen verlieren“, sagt Vorstandsmitglied Dieter Wrobel. Besonders für junge Familien soll die Kolpingsfamilie ein Anlaufpunkt sein. „Grundsätzlich sind zu jeder Veranstaltung auch Nichtmitglieder willkommen. Wir wollen ja nicht nur im eigenen Saft schwimmen“, sagt er weiter.


Was ist die nächste große Aktion?

Am Sonntag (3. Dezember) findet wie jedes Jahr der Kolping-Gedenktag statt. „Um acht treffen wir uns zur gemeinsamen Messe, dann wird gefrühstückt, die Jubilare werden geehrt und neue Mitglieder begrüßt. Im Anschluss gibt es einen Vortrag von Friedrich Steinmann über die moderne Landwirtschaft im Zwiespalt der Gesellschaft“, erzählt Stewering. „Das ist so eine Standardveranstaltung, da kommen meistens so zwischen 80 und 100 Besucher.“

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Was wird sonst noch angeboten?

Wie bisher auch schon wird hinter dem Brauhaus wöchentlich Boule gespielt. Jeden dritten Mittwoch im Monat gibt es außerdem einen Stammtisch im Brauhaus, außerdem wird Doppelkopf gespielt, gekocht, getanzt und vieles mehr. Wie in jedem Jahr werden auch 2018 wieder Reisen angeboten. Nächstes Jahr geht es nach Gouda in Holland, nach Ammerland und nach Trier. „Dass wir so ein breites Programm aufstellen können, liegt an den ganzen Helfern. Wir können fast jede Aktion auf einen anderen Rücken ablegen“, sagt Stewering.


Wo findet man das Programm?


Das Winterprogramm liegt in gedruckter Form in allen Pfarrheimen in Kirchhellen, der Kirche St. Johannes und im Hof Jünger aus. Man findet es im Internet auf der Facebook-Seite und der Homepage kolpingsfamilie-kirchhhellen.de

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