Alle Beteiligten freuten sich am Mittwoch, die neuen Spielgeräte und Sitzmöglichkeiten offiziell an die beiden Schulen zu übergeben. © Julian Schäpertöns
Weiterführende Schulen

Neuer Begegnungsort von Kindern und Jugendlichen entstanden

Auf dem Schulhof der beiden weiterführenden Schulen Kirchhellens gibt es jetzt neue Spiel- und Klettergeräte sowie Sitzgelegenheiten. Ein Streetball-Feld soll noch bis Ende 2020 fertig sein.

Wenn viele gemeinsam an einem Strang ziehen, dann können Projekte realisiert werden, die allein nur schwer zu stemmen sind. So auch bei der Umgestaltung des Schulhofes des Vestischen Gymnasiums und der Sekundarschule. Insgesamt 100.000 Euro wurden hier aufgewendet, um neue Spielgeräte, Sitzgelegenheiten und ein Basketballfeld zu ermöglichen.

Kostspieliges Projekt realisiert

Der Verein Philipp Neri hat gemeinsam mit der Stadt Bottrop, der Bezirksvertretung Kirchhellen, dem Förderverein des Vestischen Gymnasiums und der Volksbank Kirchhellen dieses kostspielige Projekt realisiert. „Wir wollen Kinder und Jugendliche zusammenführen und einen Begegnungsort schaffen“, so Michael Schlagheck, stellvertretender Vorsitzender von Philipp Neri, bei der Eröffnung der neuen Spielgeräte am Mittwochnachmittag.

Besonders für die jüngeren Schüler wurden Geräte zum Klettern und Balancieren angeschafft. © Julian Schäpertöns © Julian Schäpertöns

Bereits vor über zwei Jahren entstand die Idee, den Schulhof attraktiver zu gestalten. In die Sprechstunde von Bezirksbürgermeister Ludger Schnieder kamen Schüler, die fragten, ob man nicht mehr aus dem Schulhof machen könnte. So entstand gemeinsam mit Philipp Neri der Gedanke, neue Spiel- und Sitzmöglichkeiten anzuschaffen. Aktiv wurden dabei auch Schüler in die Gestaltung miteinbezogen.

Einen großen Teil der Gesamtsumme steuerte Philipp Neri bei. Aber auch der Förderverein des Vestischen Gymnasiums und die Vereinte Volksbank beteiligten sich. Den Rest zahlte die Stadt.

Nun sind die Klettergeräte sowie eine Sitzgruppe auf dem Schulhof installiert. Ein Streetball-Feld soll noch bis zum Ende des Jahres fertig sein. Die Idee des Projektes war es, dass Schüler diese Anschaffungen auch außerhalb des Schulbetriebs nutzen können und auf dem Schulhof ein Begegnungsort von Kindern und Jugendlichen entsteht.

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Ich bin in Dorsten aufgewachsen und lebe seit einigen Jahren in Kirchhellen. Die Region kenne ich also von klein auf. Trotzdem entdecke ich durch meine Tätigkeit als Journalist immer wieder neues. Die lokale Berichterstattung finde ich spannend, weil ich dadurch viele nette Menschen kennenlernen darf und immer mitten im Geschehen bin. Als Fotograf ist mir dabei wichtig, meine Geschichten auch immer visuell ansprechend zu gestalten.
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