Rudelsingen ist ein Garant für Hochstimmung

Landfrauen im Brauhaus

Wer kennt das Problem nicht: Wir singen lautstark ein eigentlich bekanntes Lied, doch spätestens nach dem ersten Refrain ist der Text weg. Anders beim Rudelsingen mit David Rautenberg und Matthias Schneider im Brauhaus.

Kirchhellen

von Von Petra Bosse

, 10.11.2013, 16:48 Uhr / Lesedauer: 1 min

Der Kreislandfrauenverband Recklinghausen hatte zum "Rudelsingen" eingeladen. Hier konnten die Texte zum Glück wie beim Karaoke abgelesen werden, sodass jeder Gast die bekannten Hits, angefangen von "Die kleine Kneipe" von Peter Alexander bis hin zu "Thank you for the music" von Abba, bis zum letzten Ton mitsingen konnte.

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Rudelsingen der Landfrauen

Der Kreisverband der Landfrauen veranstaltete im Brauhaus am Ring ein Rudelsingen.
10.11.2013
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Voller Inbrunst sangen die Landfrauen im Brauhaus mit. Die Texte konnten sie zur Not von einer Leinwand ablesen.© Foto: Petra Bosse
Voller Inbrunst sangen die Landfrauen im Brauhaus mit. Die Texte konnten sie zur Not von einer Leinwand ablesen.© Foto: Petra Bosse
David Rautenberg (r.) und Matthias Schneider animierten die Landfrauen zum Mitsingen.© Foto: Petra Bosse
Matthias Schneider begleitete die Sängerinnen am Klavier.© Foto: Petra Bosse
Voller Inbrunst sangen die Landfrauen im Brauhaus mit. Die Texte konnten sie zur Not von einer Leinwand ablesen.© Foto: Petra Bosse
David Rautenberg hat die Veranstaltungsreihe "Rudelsingen" erfunden.© Foto: Petra Bosse
Voller Inbrunst sangen die Landfrauen im Brauhaus mit. Die Texte konnten sie zur Not von einer Leinwand ablesen.© Foto: Petra Bosse
Voller Inbrunst sangen die Landfrauen im Brauhaus mit. Die Texte konnten sie zur Not von einer Leinwand ablesen.© Foto: Petra Bosse
Voller Inbrunst sangen die Landfrauen im Brauhaus mit. Die Texte konnten sie zur Not von einer Leinwand ablesen.© Foto: Petra Bosse
David Rautenberg hat die Veranstaltungsreihe "Rudelsingen" erfunden.© Foto: Petra Bosse
Voller Inbrunst sangen die Landfrauen im Brauhaus mit. Die Texte konnten sie zur Not von einer Leinwand ablesen.© Foto: Petra Bosse
Voller Inbrunst sangen die Landfrauen im Brauhaus mit. Die Texte konnten sie zur Not von einer Leinwand ablesen.© Foto: Petra Bosse
Voller Inbrunst sangen die Landfrauen im Brauhaus mit. Die Texte konnten sie zur Not von einer Leinwand ablesen.© Foto: Petra Bosse
Voller Inbrunst sangen die Landfrauen im Brauhaus mit. Die Texte konnten sie zur Not von einer Leinwand ablesen.© Foto: Petra Bosse
Voller Inbrunst sangen die Landfrauen im Brauhaus mit. Die Texte konnten sie zur Not von einer Leinwand ablesen.© Foto: Petra Bosse
Voller Inbrunst sangen die Landfrauen im Brauhaus mit. Die Texte konnten sie zur Not von einer Leinwand ablesen.© Foto: Petra Bosse
Voller Inbrunst sangen die Landfrauen im Brauhaus mit. Die Texte konnten sie zur Not von einer Leinwand ablesen.© Foto: Petra Bosse
Voller Inbrunst sangen die Landfrauen im Brauhaus mit. Die Texte konnten sie zur Not von einer Leinwand ablesen.© Foto: Petra Bosse
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"Da wir nicht nur Bildung und Gesundheit im Programm haben", so die Geschäftsführerin des Kreisverbandes, Margit Kuck, "fanden wir diese Art von Veranstaltung eine gute Abwechslung, um sich auszutauschen und kennenzulernen." Und ganz offensichtlich auch, um Spaß zu haben.

Mit guter Laune infiziert

Denn das Rudelsingen ist ein Garant für Hochstimmung. Binnen kurzer Zeit waren die Gäste am Freitagabend vom Virus der guten Laune infiziert und sangen lautstark mit. "Die Leute kommen ja zum Rudelsingen, weil sie Lust am Singen haben. Alles andere ergibt sich dann von alleine", erklärte der Erfinder die Veranstaltungsreihe, David Rautenberg. Er hat sich diesen außergewöhnlichen Namen sogar schützen lassen. Seinen Erfolg erklärt sich der Sänger damit, dass nur die richtigen Lieder ausgewählt werden müssen. Eben die, die jeder irgendwie kennt.Texte auf einer Leinwand

Während der musikalischen Veranstaltung gibt es eine Leinwand, über die die Songtexte laufen - eigentlich genauso wie beim Karaoke. Nur ist das Ganze weniger peinlich, und niemand macht sich hier alleine "zum Affen", denn es singen ja alle im Saal mit. Dadurch werden dann auch "kleine" gesangliche Schwächen ausgebügelt, wenn mal was schief läuft. Und jeder kann so laut singen "wie ihm der der Schnabel gewachsen ist". Hinzu kommt auch noch, dass die Begleitmusik live ist und nicht vom Band abläuft.

Auch in Kirchhellen lautete am Freitagabend deshalb die Devise: Hauptsache laut, hört ja keiner....

 

 

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