Keinen Schwimmunterricht bis zu den Weihnachtsferien gibt es an Olfener Schulen. © picture alliance/dpa
Schwimmen

Vorerst keine städtischen Schwimmkurse mehr im Hallenbad Kirchhellen

Der städtische Sport- und Bäderbetrieb pausiert seine Schwimmkurse im Kirchhellener Hallenbad. Dafür gibt es mehrere Gründe.

Der städtische Sport- und Bäderbetrieb wird vorerst keine Schwimmkurse mehr im Kirchhellener Hallenbad am Kirchhellener Ring anbieten. Das hatte die Stadt in einer Pressemeldung zu den geänderten Öffnungszeiten der Bäder in einem Nebensatz erwähnt. Doch was steckt dahinter?

Angelika Lehrich vom Sport- und Bäderbetrieb erklärt: „Es ist gerade so, dass wir es personell nicht schaffen, diese Kurse anzubieten.“ Angeboten wurden dort Sportkurse, aber auch beispielsweise Wassergewöhnung für Kinder. Zunächst hatte das Coronavirus dazu geführt, dass keine Kurse mehr stattfinden konnten.

„Zu den personellen Problemen kommt nun auch, dass uns die aktuelle Situation rund um die steigende Zahl der Infizierten zu unsicher ist. Daher pausieren wir erst einmal und warten ab“, so Lehrich. Man könne sich jedoch vorstellen – je nachdem wie sich die Corona-Pandemie entwickle – nach den Herbstferien wieder mit den Kursen zu starten. Kurse, die bereits vor Beginn der Krise angefangen wurden, könnten dann auch weitergeführt werden.

Ganz auf Schwimmkurse muss in Kirchhellen jedoch nicht verzichtet werden: Die TSG Kirchhellen beginnt ab dem 20. August wieder mit dem Schwimmtraining für die Mädchen und am 21. August mit dem für die Jungen. Es können jedoch nur Kinder angemeldet werden, die schon Mitglied der Schwimmabteilung sind.

Über die Autorin
Redaktion Dorsten
Ich bin gebürtige Dorstenerin, lebe und arbeite hier. Dorsten und vor allem die Menschen der Stadt liegen mir sehr am Herzen. Wichtig sind mir jedoch auch die Kirchhellener. Seit mehreren Jahren darf ich über den kleinen Ort berichten und fühle mich daher sehr mit dem Dorf verbunden. Menschen und ihre Geschichten, Bildung und Erziehung – das sind Themen, die mir wichtig sind. Und das liegt nicht nur daran, dass ich zweifache Mutter bin.
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Manuela Hollstegge

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