Susanne Breit (unten) und Iris Suttmann vom Schuhhaus Möller begannen am Montag mit dem Aufbau der Krippenlandschaft. © Julian Schäpertöns
Krippenlandschaft

Weihnachtskrippe muss wegen Kirchen-Renovierung umziehen

Trotz Kirchenrenovierung wird die beliebte Krippenlandschaft der Gemeinde St. Johannes aufgebaut. In diesem Jahr tragen die Figuren aber Maske.

Wegen der Renovierungsarbeiten in der Johanneskirche kann dort in diesem Jahr nicht die große Krippenlandschaft aufgebaut werden. Doch die Gemeinde hat eine Lösung gefunden, nun doch die Krippe in der Dorfmitte zu zeigen. Die Figuren werden aktuell im Schaufenster vom Schuhhaus Möller aufgebaut.

Aufbau im Fenster begann am Montag

„Als Pastor Christoph Potowski mich gefragt hat, war ich total begeistert“, erzählt Susanne Breit vom Schuhhaus Möller. Für die Weihnachtszeit stellt sie ihr großes Schaufenster für die Krippe zur Verfügung. Am Samstag wurden bereits zahlreiche Figuren und Utensilien ins Schuhhaus gebracht. Montag begann dann der Aufbau im Fenster.

Bis zum Ende der Woche wollen Susanne Breit und ihr Team sowie Küsterin Renate Schönsee alle Figuren aufgebaut haben. Der Stall soll aber erst nach dem vierten Advent kommen. Und nach dem ersten Weihnachtsgottesdienst wird das Jesuskind in die Krippenlandschaft kommen.

Nicht so viel Platz

So viel Platz wie in der Kirche ist im Schaufenster natürlich nicht. Doch die Kirchhellener können sich wieder über die beliebtesten Figuren, wie den Bergmann, den Brezelbruder oder den Feuerwehrmann, freuen. Und passend zu diesem Jahr tragen die Figuren eine Maske. „Die sind ja auch nicht alle aus dem gleichen Haushalt“, sagt Susanne Breit und lacht.

Bereits beim Aufbau stoppten einige Passanten, um sich die ersten Ergebnisse im Fenster anzuschauen. Wenn die Krippenlandschaft steht, soll diese bis Januar im Fenster bleiben.

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Ich bin in Dorsten aufgewachsen und lebe seit einigen Jahren in Kirchhellen. Die Region kenne ich also von klein auf. Trotzdem entdecke ich durch meine Tätigkeit als Journalist immer wieder neues. Die lokale Berichterstattung finde ich spannend, weil ich dadurch viele nette Menschen kennenlernen darf und immer mitten im Geschehen bin. Als Fotograf ist mir dabei wichtig, meine Geschichten auch immer visuell ansprechend zu gestalten.
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