Antony Gormley steht hier in seinem Kunstwerk Allotment II. im Duisburger Lehmbruck Museum. Für die 300 Betonblöcke haben ebenso viele Menschen aus dem schwedischen  Malmö mit ihren Körpermaßen Modell gestanden.
Antony Gormley steht hier in seinem Kunstwerk Allotment II. im Duisburger Lehmbruck Museum. Für die raumgreifenden Betonblöcke haben 300 Menschen aus dem schwedischen Malmö mit ihren Körpermaßen Modell gestanden. © Mahad Theurer
Kunstausstellung

Antony Gormley: Star der Bildhauerei stellt in Duisburg aus

Mit dem Briten Antony Gormley hat das Duisburger Lehmbruck-Museum einen Großen der zeitgenössischen Kunst an Land gezogen. In Duisburg trifft sein Werk auf ein ebenbürtiges Gegenüber.

Bereits auf dem Weg durch den Duisburger Immanuel-Kant-Park ins Lehmbruck Museum wird man in die Ausstellung „Calling on the Body“ von Antony Gormley hineingezogen. Wie eine schattenhafte Vorahnung steht außen vor einer Glasscheibe ein Teil der Skulptur „Reflection II“. Der in dunkles Eisen gegossene männliche Körper blickt durch die Scheibe in das Gebäude, von wo ein identischer Körper wie sein Spiegelbild zurückblickt.

Antony Gormley kollidiert mit Wilhelm Lehmbruck

Drei Modelle von Körpern im Raum

Über den Autor
Volontär
Mahad Theurer, geboren 1989 in Witten, ist studierter Musikjournalist, davon abgesehen ist er stark sportbegeistert und wohnt als Schalke-Fan manchmal einfach in der falschen Stadt. Aber Ruhrgebietscharme, den es zu beschreiben gilt, haben Dortmund und Umgebung auch reichlich.
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