Frisch auf den Teller

Tomaten im Topf oder Beet anpflanzen: So klappt’s

Rot, knackig und lecker in Salat und Nudelsauce - Tomaten finden immer Verwendung. Wie gut, dass sie sich leicht selbst anbauen lassen. Doch ein paar Fehler sollte man vermeiden.
Wer im eigenen Garten Tomaten anpflanzen möchte, sollte auf Standort und regelmäßiges Gießen achten. © Adobe Stock

Vom Balkon direkt in die Küche: Tomaten lassen sich nicht nur im Gartenbeet anbauen, die Pflanzen wachsen auch in Töpfen oder Kübeln. Doch Vorsicht: Trocknet die Erde hier aus und wird dann bewässert, können die Tomaten noch vor der Ernte platzen.

Regelmäßiges Gießen bei Tomatenpflanzen besonders wichtig

Um knackige Früchte ohne Risse zu pflücken, sollte die Erde der Pflanzen deshalb immer gleichmäßig feucht sein, wie die Bayerische Gartenakademie rät. Das heißt: Die Tomatenpflanzen besser regelmäßig gießen, als sie in trockenen Wochen nur einmal zu bewässern, dafür aber gründlich.

Tomaten nicht in die pralle Sonne stellen

Neben der Feuchtigkeit muss man auch darauf achten, dass die Kübel nicht zu starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind. Denn Tomaten mögen es zwar warm und sonnig. Staut sich in ihren Töpfen aber die Hitze, können die Wurzeln am Topfrand absterben.

Hoch ist diese Gefahr übrigens bei schwarzen Töpfen. Sie erwärmen sich besonders stark in der Sonne. Die Akademie rät deshalb, vor die Kübel mit Tomatenpflanzen weitere Töpfe als Schattenspender zu stellen.

Tomatenpflanze teilt mit, wie es ihr geht

Wie gut die Tomatenplanze mit Nährstoffen versorgt ist, lässt sich übrigens an der Farbe ihrer Blätter erkennen. Dunkelgrün heißt: Alles okay. Färben sich die Blätter hellgrün, ist das kein gutes Zeichen. Dann empfiehlt die LWG die Tomaten mehrfach mit einem handelsüblichen Flüssigdünger nachzudüngen.

dpa

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